Am 26. Mai verarschen wir uns nicht selbst
Seit Wochen hängen und stehen sie überall in der Stadt.- Wahlplakate. Inhaltsleere und phrasenreiche Propaganda, die die Gunst der Wähler auf sich lenken soll. Es ist mal wieder soweit. Es „darf“ gewählt werden. Diesmal zur Europawahl und Stadtratswahl in Dresden am 26. Mai und im September zur Landtagswahl in Sachsen.
Die Phrasen die die Parteien dabei benutzen gehen von „Bezahlbares Wohnen für jeden Geldbeutel“, „Wer nicht wählt, wählt rechts.“ , „Mittendrin mitbestimmen“ , „Vernunft Stadt Ideologie“ ,bis hin zu „Sozial. Demokratisch. Dresden lebenswert.“.
Betrachtet man den Inhalt dieser nur sehr kleinen Auswahl, lässt sich schnell feststellen das dies alles nur Lügen sind um das „Stimmvieh“ zu erreichen. Bezahlbarer Wohnraum ist nicht attraktiv für auch nur irgendeine der hiesigen Parteien und so schlägt man aus reinem Machtkampf mit diesem Slogan um sich, um die verlorenen Stimmen an die AfD an anderer Stelle zur CDU zurückzuholen. Dass man doch eine der „linken“ Parteien wählen sollte, um den Aufstieg rechter Parteien aufzuhalten soll an das Gewissen appellieren, doch genau auch dieser Zuruf ist eine weitere Lüge, denn wie diese „linken“ parlamentarischen Parteien wie „Die Linke“ agieren, konnte man in der Vergangenheit sehr gut an Beispielen wie der Syriza in Griechenland oder Podemos in Spanien sehen.
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23. Mai 2019
10. Mai 2019
Dresden: Beteiligung Gedenktage 8./9. Mai 2019
8. Mai - Tag der Befreiung
Zum 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, beteiligte sich ein Teil unserer Gruppe um 10 Uhr am zentralen Gedenken vor dem Denkmal der Roten Armee am Olbrichtplatz in Dresden. Wir hörten der ein oder anderen guten Rede und freuten uns, dass sich unter Beteiligung von Veteranen der Roten Armee rund 100 Personen zum Gedenken eingefunden hatten. Wir legten in Tradition Nelken für die gefallenen Helden am Denkmal ab und erwiesen unsere Ehre für die Kämpfer für die Freiheit der Völker.
9. Mai - Tag des Sieges
Am Tag des Sieges ging es für uns zum "Platz der Jugend" im benachbarten Freital, um an der dortigen Gedenkstätte für die sowjetischen Soldaten eine Ehrung abzuhalten. Zusammen mit befreundeten Genossen und Genossinnen hielten wir Reden und führten gute Diskussionen, um der Aktualität und das Vermächtnis der Roten Armee. An dieser Stelle noch einmal der Dank an die anwesenden Genossen und Genossinnen für die Annahme unserer Einladung.
Für uns war es wichtig nach Freital zu fahren, um gerade auch in dieser Stadt daran zu erinnern wohin uns Imperialismus und Faschismus bringen.
Zum 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, beteiligte sich ein Teil unserer Gruppe um 10 Uhr am zentralen Gedenken vor dem Denkmal der Roten Armee am Olbrichtplatz in Dresden. Wir hörten der ein oder anderen guten Rede und freuten uns, dass sich unter Beteiligung von Veteranen der Roten Armee rund 100 Personen zum Gedenken eingefunden hatten. Wir legten in Tradition Nelken für die gefallenen Helden am Denkmal ab und erwiesen unsere Ehre für die Kämpfer für die Freiheit der Völker.
9. Mai - Tag des Sieges
Am Tag des Sieges ging es für uns zum "Platz der Jugend" im benachbarten Freital, um an der dortigen Gedenkstätte für die sowjetischen Soldaten eine Ehrung abzuhalten. Zusammen mit befreundeten Genossen und Genossinnen hielten wir Reden und führten gute Diskussionen, um der Aktualität und das Vermächtnis der Roten Armee. An dieser Stelle noch einmal der Dank an die anwesenden Genossen und Genossinnen für die Annahme unserer Einladung.
Für uns war es wichtig nach Freital zu fahren, um gerade auch in dieser Stadt daran zu erinnern wohin uns Imperialismus und Faschismus bringen.
16. April 2019
Dresden: Ehrung Ernst Thälmanns anlässlich seines 133. Geburtstages
Ein Teil unserer Gruppe besuchte heute die zentrale Gedenkveranstaltung zu Ernst Thälmanns 133. Geburtstag an der Thälmann - Gedenkstätte am Strehlener Platz in Dresden. Nachfolgend möchten wir hier unseren Redebeitrag dokumentieren:
„Die Zeiten haben sich geändert. Mit der Veränderung und Verschärfung der Lage und der Klassengegensätze haben sich auch das Gesicht und die Politik der Sozialdemokratie wesentlich verändert. Früher Sozialistengesetz gegen die Sozialdemokraten – heute durch sie und mit ihrer aktiven Hilfe Kommunistengesetz gegen die Kommunisten und revolutionären Arbeiter. Früher waren die Sozialdemokraten Verfolgte – heute sind sie die Verfolger des Kommunismus. Die Sozialdemokraten waren früher die Polizeiopfer – heute stellen sie Polizeipräsidenten für den Kapitalismus und sind Verfolger der revolutionären Arbeiterschaft in Deutschland.“
Ernst Thälmann – aus der „Hamburger Volkszeitung“ vom 13./14. August 1930
5. April 2019
Dresden: Gegen den Bullen- und Überwachungsstaat
Am heutigen Nachmittag wird über den Beschluss zum neuen Polizeigesetz im sächsischen Landtag debattiert und abgestimmt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die SPD – Fraktion, die sich, wenn sie nicht wider erwartend gegen den Gesetzesentwurf stimmt, mal wieder als Verräter der Arbeiterklasse und aller Unterdrückten fungiert. „Für mehr Sicherheit“ und „(...) mehr Befugnisse der Polizei“ wird aufgerufen, um wie es die CDU formulierte: „[Die] Heimat vor AfD und Kommunisten zu schützen.“
Hier wird deutlich, dass unter dem Deckmantel „Demokratie“ versucht wird jegliche linke Opposition (ob revolutionär oder reformistisch) niederzuschlagen und sich dem Faschisten anzubiedern, denn dass man sich der AfD annähert haben die letzten Monate gezeigt und wird sich auch nach der Landtagswahl im Herbst zeigen.
Für uns bedeutet das neue Polizeigesetz, dass es wichtig ist, sich in Zukunft noch widerständiger zu zeigen.
Setzt euch mit dem Inhalt des Gesetzes auseinander, nehmt weitere Aktionen in Augenschein und organisiert euch mit uns gemeinsam!
Kämpft an Tagen wie dem 1.Mai für eure Interessen und gegen die Herrschaft der Bourgeoisie und ihren Schergen die sie schützen!
„Die BRD ist nicht unser Staat – Alle Macht dem Proletariat!“
Hier wird deutlich, dass unter dem Deckmantel „Demokratie“ versucht wird jegliche linke Opposition (ob revolutionär oder reformistisch) niederzuschlagen und sich dem Faschisten anzubiedern, denn dass man sich der AfD annähert haben die letzten Monate gezeigt und wird sich auch nach der Landtagswahl im Herbst zeigen.
Für uns bedeutet das neue Polizeigesetz, dass es wichtig ist, sich in Zukunft noch widerständiger zu zeigen.
Setzt euch mit dem Inhalt des Gesetzes auseinander, nehmt weitere Aktionen in Augenschein und organisiert euch mit uns gemeinsam!
Kämpft an Tagen wie dem 1.Mai für eure Interessen und gegen die Herrschaft der Bourgeoisie und ihren Schergen die sie schützen!
„Die BRD ist nicht unser Staat – Alle Macht dem Proletariat!“
25. März 2019
Dresden: Spontankundgebung und Aktion zur Jugendkampagne
„Für eine organisierte Arbeiterjugend!“ - auch in Dresden!
Unter diesem Motto nahmen wir uns am letzten Wochenende Plätze und Straßen in unserer Stadt, um die vorherrschenden Probleme und Widersprüche hier bei uns in Dresden in die Massen zu tragen. Am späten Vormittag begannen wir damit eine Spontankundgebung auf dem Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz abzuhalten. Wir verteilten Flyer, hielten mehrmals einen Redebeitrag und unterbreiteten unsere Hauptbotschaft in Form eines Transparentes:
JUGEND-ZUKUNFT-SOZIALISMUS.
Trotz anhaltendem Regen bekamen wir viel Zuspruch und konnten einige gute Gespräche führen. Weitere Aktionen starteten wir ebenfalls in Gorbitz am neuen „dresden.karree“, ehemals „Gorbitz Center“ durch. Uns war und ist es wichtig, gerade auch in diesem Viertel zu wirken, wo Menschen verschiedenster Nationen gemeinsam in der Platte wohnen und die Auswirkungen dieses Scheißsystems am eigenen Leib tagtäglich spüren. Ein Stadtteil welches durch Faschisten, Drogen und andere Auswirkungen des Kapitalismus immer mehr an den Rand gedrängt wurde.
Unter diesem Motto nahmen wir uns am letzten Wochenende Plätze und Straßen in unserer Stadt, um die vorherrschenden Probleme und Widersprüche hier bei uns in Dresden in die Massen zu tragen. Am späten Vormittag begannen wir damit eine Spontankundgebung auf dem Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz abzuhalten. Wir verteilten Flyer, hielten mehrmals einen Redebeitrag und unterbreiteten unsere Hauptbotschaft in Form eines Transparentes:
JUGEND-ZUKUNFT-SOZIALISMUS.
Trotz anhaltendem Regen bekamen wir viel Zuspruch und konnten einige gute Gespräche führen. Weitere Aktionen starteten wir ebenfalls in Gorbitz am neuen „dresden.karree“, ehemals „Gorbitz Center“ durch. Uns war und ist es wichtig, gerade auch in diesem Viertel zu wirken, wo Menschen verschiedenster Nationen gemeinsam in der Platte wohnen und die Auswirkungen dieses Scheißsystems am eigenen Leib tagtäglich spüren. Ein Stadtteil welches durch Faschisten, Drogen und andere Auswirkungen des Kapitalismus immer mehr an den Rand gedrängt wurde.
10. März 2019
Dresden: Kundgebung zum Frauenkampftag
Auch wir in Dresden begingen den gestrigen internationalen Frauenkampftag würdevoll.
Auf der Kundgebung, an welcher sich einige Teile unserer Gruppe beteiligten, bekamen wir positive Resonanz aus dem Volk und führten das ein oder andere gute Gespräch.
Danach ehrten wir noch unsere Genossin Rosa Luxemburg, welche letzten Dienstag, den 5.März, Geburtstag gehabt hätte und legten Nelken an den an sie erinnernden Gedenkstein vor der Albertbrücke in Dresden. Rosa war nicht nur für die Frauenbewegung eine wichtige Akteurin, sondern eine herausragende Vorkämpferin der gesamten kommunistischen Bewegung.
Abschließend möchten wir noch unsere Genossen des Revolutionäres Kollektiv Flensburg zitieren:
"Wir als Revolutionäre, sehen es daher als unsere Pflicht an, dort aktiv zu werden wo Unrecht geschieht.
Sei es hier bei uns (...) auf offener Straße, oder hinter verschlossener Tür.
Auf der Kundgebung, an welcher sich einige Teile unserer Gruppe beteiligten, bekamen wir positive Resonanz aus dem Volk und führten das ein oder andere gute Gespräch.
Danach ehrten wir noch unsere Genossin Rosa Luxemburg, welche letzten Dienstag, den 5.März, Geburtstag gehabt hätte und legten Nelken an den an sie erinnernden Gedenkstein vor der Albertbrücke in Dresden. Rosa war nicht nur für die Frauenbewegung eine wichtige Akteurin, sondern eine herausragende Vorkämpferin der gesamten kommunistischen Bewegung.
Abschließend möchten wir noch unsere Genossen des Revolutionäres Kollektiv Flensburg zitieren:
"Wir als Revolutionäre, sehen es daher als unsere Pflicht an, dort aktiv zu werden wo Unrecht geschieht.
Sei es hier bei uns (...) auf offener Straße, oder hinter verschlossener Tür.
8. März 2019
Dresden: Zum Frauenkampftag
PROLETARISCHEN FEMINISMUS DURCHBOXEN!
+++ Kundgebung 08.März // 14:00Uhr // Albertplatz, Dresden +++
Wir rufen dazu auf morgen ab 14Uhr zum Albertplatz zu kommen, um gemeinsam mit uns für Proletarischen Feminismus einzustehen.
Antiimperialistische Kräfte und auch wir als Revolutionäre Jugend Dresden haben sich dazu entschlossen in unserer Stadt gemeinsam den Raum zu nehmen, um den Internationalen Frauenkampftag würdevoll zu begehen.
+++ Kundgebung 08.März // 14:00Uhr // Albertplatz, Dresden +++
Wir rufen dazu auf morgen ab 14Uhr zum Albertplatz zu kommen, um gemeinsam mit uns für Proletarischen Feminismus einzustehen.
Antiimperialistische Kräfte und auch wir als Revolutionäre Jugend Dresden haben sich dazu entschlossen in unserer Stadt gemeinsam den Raum zu nehmen, um den Internationalen Frauenkampftag würdevoll zu begehen.
5. März 2019
RJ Dresden: Todestag des Genossen Josef Stalin
Heute vor 66 Jahren, dem 5. März 1953, starb Josef Wissarionowitsch Stalin, einer der bedeutendsten Kommunisten und Führer unserer Klasse.Stalin war es, der die Partei neuen Typus, die KPdSU ab 1922 von Lenin übernahm und nach seiner Idee weiter formte. Er verschärfte den Klassenkampf und entwickelte die Sowjetunion zu einer starken sozialistischen Industriemacht.
Er befreite Deutschland und ganz Europa im Großen Vaterländischen Krieg auf einzigartige Weise vom Faschismus.
Nach Stalins Tod siegte leider auch in der Sowjetunion unter Nikita Sergejewitsch Chruschtschow der Revisionismus und wurde spätestens 1956 nach dem XX. Parteitag auch von Staatswegen her beschlossen.
20. Februar 2019
Dresden: Hände weg von Venezuela!
++ KUNDGEBUNG: 22.02.2019 / 17:00 Uhr / Prager Straße Ecke Trompeter Straße, Dresden ++
Der US-amerikanische Imperialismus und seine Lakaien von der EU planen wieder einmal eine Einmischung, um einen vermeintlichen "Diktator" zu stürzen und ein Land zu "demokratisieren".
Wir stehen fest an der Seite des venezulanischen Volkes und bekundeten unsere Solidarität mit einem Spruchband auf der Brühlschen Terrasse direkt an der Elbe in der Altstadt in Dresden.
Kommt am Freitag zusammen mit uns zur Kundgebung und zeigt auch ihr eure Solidarität!
https://www.facebook.com/events/387476905379424/
YANKEES RAUS AUS LATEINAMERIKA!
HÄNDE WEG VON VENEZUELA!
PATRIA OR MUERTE!
Der US-amerikanische Imperialismus und seine Lakaien von der EU planen wieder einmal eine Einmischung, um einen vermeintlichen "Diktator" zu stürzen und ein Land zu "demokratisieren".
Wir stehen fest an der Seite des venezulanischen Volkes und bekundeten unsere Solidarität mit einem Spruchband auf der Brühlschen Terrasse direkt an der Elbe in der Altstadt in Dresden.
Kommt am Freitag zusammen mit uns zur Kundgebung und zeigt auch ihr eure Solidarität!
https://www.facebook.com/events/387476905379424/
YANKEES RAUS AUS LATEINAMERIKA!
HÄNDE WEG VON VENEZUELA!
PATRIA OR MUERTE!
16. Februar 2019
11. Februar 2019
RJD: Einige Gedanken zum Jahrestag des Bombenangriffes auf Dresden
Anlehnend an den Artikel aus dem Februar 2017 unserer Genossen vom Jugendwiderstand haben wir deren Gedanken aufgegriffen und ergänzt.
Diesen Mittwoch, dem 13. Februar jährt sich zum 74. mal die Bombardierung der Stadt Dresden.
Im Folgenden möchten wir einen kurzen Abriss darüber geben, wie wir als Revolutionäre Jugend Dresden diesen Jahrestag betrachten.
Am Abend des 13. Februar 1945, sowie in der Nacht auf den 14.Februar 1945 flogen englische Bomberverbände die ersten Angriffswellen auf die Stadt. Am Mittag flog ein weiteres Bombengeschwader bestehend aus amerikanischen Verbänden über die Stadt und griff diese an.
Dresden war zu diesem Zeitpunkt eine überfüllte Stadt in der sich Flüchtlinge, Evakuierte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter aus verschiedensten Gebieten aufhielten.
Diesen Mittwoch, dem 13. Februar jährt sich zum 74. mal die Bombardierung der Stadt Dresden.
Im Folgenden möchten wir einen kurzen Abriss darüber geben, wie wir als Revolutionäre Jugend Dresden diesen Jahrestag betrachten.
Am Abend des 13. Februar 1945, sowie in der Nacht auf den 14.Februar 1945 flogen englische Bomberverbände die ersten Angriffswellen auf die Stadt. Am Mittag flog ein weiteres Bombengeschwader bestehend aus amerikanischen Verbänden über die Stadt und griff diese an.
Dresden war zu diesem Zeitpunkt eine überfüllte Stadt in der sich Flüchtlinge, Evakuierte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter aus verschiedensten Gebieten aufhielten.
29. Januar 2019
Dresden: „Polizeigesetz stoppen“ Demo
Letzten Samstag, dem 26.01.2019 ging ein Teil unserer Gruppe gemeinsam mit ca. 5000 anderen Menschen auf die Straße, um gemeinsam gegen das drohende Polizeigesetz in Sachsen zu demonstrieren.Die Anzahl der Demoteilnehmer, die mehreren Aufrufen aus verschiedensten Spektren nachkamen, ist an dieser Stelle positiv zu erwähnen. Es ist wichtig und richtig, dass die Wut von so vielen geteilt wird und ihre Interessen auf der Straße Aufmerksamkeit erlangen. Das die drohende Gesetzesverschärfung nicht nur ein Thema „linker Politik“ ist, zeigte sich durch den großen Zulauf von diversen Fans aus der Fußballszene. Den Fans von der SG Dynamo Dresden, dem FSV Zwickau, dem 1.FC Magdeburg und der BSG Chemie Leipzig sei an dieser Stelle auch noch einmal unser Respekt ausgesprochen. Leider liefen in den Reihen des Fußballblocks auch vereinzelt Faschisten mit, welche bei folgenden ähnlichen Veranstaltungen auf jeden Fall bekämpft werden müssen.
21. Januar 2019
Dresden: Am Samstag heraus zur Demonstration gegen das neue Polizeigesetz!
Am Samstag heraus zur Demonstration gegen das neue Polizeigesetz!
Egal ob Jugendlicher, Fußballfan, oder politischer Aktivist, jeder kann plötzlich ein potenzieller Straftäter und den Schergen des Staates ein Dorn im Auge sein.
Wehrt euch und kämpft gegen diese, ihre Klassenjustiz!
Tragt eure Wut auf die Straße!
Samstag 13:30 Uhr Wiener Platz, Dresden
Egal ob Jugendlicher, Fußballfan, oder politischer Aktivist, jeder kann plötzlich ein potenzieller Straftäter und den Schergen des Staates ein Dorn im Auge sein.
Wehrt euch und kämpft gegen diese, ihre Klassenjustiz!
Tragt eure Wut auf die Straße!
Samstag 13:30 Uhr Wiener Platz, Dresden
10. Januar 2019
Fotos: Neujahrsgrüße aus Dresden
Schließt euch uns an und lasst uns gemeinsam das Jahr 2019 zu einem roten Kampfjahr machen. Dies ist gerade im Hinblick auf die bevorstehenen Wahlen wichtig.
Reiht euch ein - Kämpft mit uns!
31. Dezember 2018
Die rote Jugend Deutschlands salutiert der Kommunistischen Partei der Philippinen zum 50. Jahrestag ihrer Gründung und sendet ihre flammenden, revolutionären Grüße!
Am 26. Dezmeber 1968 , dem 75. Geburtstag des Vorsitzenden Mao Tse-Tung, nahmen die aus der kämpferischen antiimperialistischen Jugendbewegung kommenden und mit den Erfahrungen der alten KP und der Hukbo bewaffneten philippinischen Genossen um Jose Ma. Sison ihre Verantwortung an, und errichteten aus der Asche des Alten das Neue: Die Kommunistische Partei der Philippinen.
Seit ihrer Gründung im stürmischen Jahre 1968, das inspiriert von der sich anbahnenden Großen Proletarischen Kulturrevolution in China auch in Frankreich, Deutschland und der Türkei große Bewegung und Volkskämpfe sah, verfolgt die Partei unablässig und entschieden die von Mao Tse-Tung entwickelte Linie der nationaldemokratischen Revolution neuen Typs. Die wegweisende Ideologie die sich in diesem Kampf entwickelt hat und ihn heute leitet ist der Marxismus-Leninismus-Maoismus, der überall auf der Welt gemäß den konkreten Bedingungen Handlungsanleitung für die Revolution ist. Und die Genossen beweisen, dass man auf lange Sicht eine Auseinadersetzung mit dem Feind führen kann, die wirklich die Verhältnisse ändert, rote Macht schafft und nicht auf den Tag X des Aufstandes wartet. Der militärische Weg der Revolution ist der langandauernde Volkskrieg, der in Teilen des Landes mittlerweile eine solche Intensität und Stärke erreicht hat, dass die Genossen am Sprung in das Stadium des strategischen Gleichgewichts arbeiten.
Seit ihrer Gründung im stürmischen Jahre 1968, das inspiriert von der sich anbahnenden Großen Proletarischen Kulturrevolution in China auch in Frankreich, Deutschland und der Türkei große Bewegung und Volkskämpfe sah, verfolgt die Partei unablässig und entschieden die von Mao Tse-Tung entwickelte Linie der nationaldemokratischen Revolution neuen Typs. Die wegweisende Ideologie die sich in diesem Kampf entwickelt hat und ihn heute leitet ist der Marxismus-Leninismus-Maoismus, der überall auf der Welt gemäß den konkreten Bedingungen Handlungsanleitung für die Revolution ist. Und die Genossen beweisen, dass man auf lange Sicht eine Auseinadersetzung mit dem Feind führen kann, die wirklich die Verhältnisse ändert, rote Macht schafft und nicht auf den Tag X des Aufstandes wartet. Der militärische Weg der Revolution ist der langandauernde Volkskrieg, der in Teilen des Landes mittlerweile eine solche Intensität und Stärke erreicht hat, dass die Genossen am Sprung in das Stadium des strategischen Gleichgewichts arbeiten.
28. November 2018
Dresden: Arbeiterjugend-Kampagne geht weiter
Nach einem erfolgreichen Block unserer Organisation auf der Demo gegen die Innenministerkonferenz in Magdeburg geht der tägliche Kampf für uns in Dresden weiter.
Dafür waren wir in den letzten Tagen u.a. auch mal in der Johannstadt. Wir klebten die Plakate der Jugendkampagne vor allem im Plattenbaugebiet und in der Nähe des BSZ für Technik und der 101. Oberschule samt Abendgymnasium.
Kommt zu uns!
Wir sind die Jugend - Wir sind der Widerstand!
Dafür waren wir in den letzten Tagen u.a. auch mal in der Johannstadt. Wir klebten die Plakate der Jugendkampagne vor allem im Plattenbaugebiet und in der Nähe des BSZ für Technik und der 101. Oberschule samt Abendgymnasium.
Kommt zu uns!
Wir sind die Jugend - Wir sind der Widerstand!
21. November 2018
Wanderung in der sächsischen Schweiz
Seit ein paar Wochen ist nun die Jugendkampagne in Dresden und anderen Stätdten unserer Organisation gestartet. So wichtig der tägliche Kampf auch ist, ist es auch wichtig sich darauf zu besinnen wo man steht. Rauskommen aus der stickigen engen Stadt, sich nach getaner Arbeit auch gemeinsamen Freizeitaktivitäten widmen und die Gemeinschaft der Kämpfenden stärken
Deshalb nutzten wir dieses Wochenende für einen gemeinsamen Wanderausflug in die Natur der Sächsischen Schweiz. Erinnerten uns im gemeinsamen Austausch an die Geschichte des Gebietes, unsere Geschichte.
Deshalb nutzten wir dieses Wochenende für einen gemeinsamen Wanderausflug in die Natur der Sächsischen Schweiz. Erinnerten uns im gemeinsamen Austausch an die Geschichte des Gebietes, unsere Geschichte.
26. Oktober 2018
Schlagt zurück - Für eine organisierte Arbeiterjugend!
„Die Jugend von heute“
Wir sind nur einmal jung. Viele wollen die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein dafür nutzen, um sich entweder aufs kommende Berufsleben vorzubereiten, oder um eine Zeit zu erleben, die wie ein riesiges Abenteuer ist. „Die Jugend ist die wilde Zeit“. Wir sollen uns ausprobieren und dürfen sogar dann und wann mal ein bisschen über die Stränge schlagen. Ganz egal ob wir Nachts mit Sprühdosen in den Taschen vor den Bullen weglaufen, uns am Wochenende für einen Fußballverein heiser schreien und prügeln oder auf durchzechten Partynächten versuchen, die Welt um uns herum zu vergessen: Ständig lenken wir uns ab. Wir scheinen vor irgendetwas davonzulaufen.
„Höher, schneller, besser, extremer“ ist das Motto dieser Generation. Jeder in unserem Alter kann Geschichten erzählen, die alles andere als zum Lachen sind. Komasaufen, Gewaltexzesse, Kriminalität und Drogenmissbrauch. Wenn man nicht grade aus einer reichen Gegend kommt, muss man kein Deutschrap hören, um all diesen Dingen zu begegnen.
Die meiste Zeit unseres Lebens sind wir allerdings mit anderen Dingen beschäftigt: Wir drücken die Schulbank, jobben, oder arbeiten bereits irgendwo. Man findet uns die meiste Zeit am Tag in Klassenzimmern, Lehrbauhöfen und Betrieben. Wir sind die Anwärter der Erwachsenenwelt. Die Neulinge. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ kriegt man von allen Seiten zu hören. Wir sollen die Drecksarbeit machen. Für ein Gehalt, für das niemand sonst in diesem Land arbeiten würde. Wenn wir widersprechen, nennt man uns vorlaut, vermessen und dreist. Schließlich haben wir einen Job oder eine Lehre. Da können wir uns glücklich schätzen.
Viele sind ohne Arbeit und ohne Ausbildung. Viele drücken die Schulbank einfach nur, um Erwartungen zu entsprechen und haben eigentlich gar keinen Plan was nach dem Abschluss so passieren soll. Wenn es um das Thema Zukunft geht, wechselt man lieber das Thema.
Wir sind nur einmal jung. Viele wollen die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein dafür nutzen, um sich entweder aufs kommende Berufsleben vorzubereiten, oder um eine Zeit zu erleben, die wie ein riesiges Abenteuer ist. „Die Jugend ist die wilde Zeit“. Wir sollen uns ausprobieren und dürfen sogar dann und wann mal ein bisschen über die Stränge schlagen. Ganz egal ob wir Nachts mit Sprühdosen in den Taschen vor den Bullen weglaufen, uns am Wochenende für einen Fußballverein heiser schreien und prügeln oder auf durchzechten Partynächten versuchen, die Welt um uns herum zu vergessen: Ständig lenken wir uns ab. Wir scheinen vor irgendetwas davonzulaufen.
„Höher, schneller, besser, extremer“ ist das Motto dieser Generation. Jeder in unserem Alter kann Geschichten erzählen, die alles andere als zum Lachen sind. Komasaufen, Gewaltexzesse, Kriminalität und Drogenmissbrauch. Wenn man nicht grade aus einer reichen Gegend kommt, muss man kein Deutschrap hören, um all diesen Dingen zu begegnen.
Die meiste Zeit unseres Lebens sind wir allerdings mit anderen Dingen beschäftigt: Wir drücken die Schulbank, jobben, oder arbeiten bereits irgendwo. Man findet uns die meiste Zeit am Tag in Klassenzimmern, Lehrbauhöfen und Betrieben. Wir sind die Anwärter der Erwachsenenwelt. Die Neulinge. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ kriegt man von allen Seiten zu hören. Wir sollen die Drecksarbeit machen. Für ein Gehalt, für das niemand sonst in diesem Land arbeiten würde. Wenn wir widersprechen, nennt man uns vorlaut, vermessen und dreist. Schließlich haben wir einen Job oder eine Lehre. Da können wir uns glücklich schätzen.
Viele sind ohne Arbeit und ohne Ausbildung. Viele drücken die Schulbank einfach nur, um Erwartungen zu entsprechen und haben eigentlich gar keinen Plan was nach dem Abschluss so passieren soll. Wenn es um das Thema Zukunft geht, wechselt man lieber das Thema.
25. Oktober 2018
Dresden: Jugend-Kampagne startet
Frei nach diesem Zitat des großen Vorsitzenden Mao Tse-Tung sehen wir es für notwendig die Arbeiterjugend auch und gerade hier in Sachsen gezielt anzusprechen und zum kämpfen zu motivieren.
Deshalb plakatierten wir innerhalb der letzten Wochen im gesamten Stadtgebiet, um auf unsere neu gegründete Organisation aufmerksam und unsere Mailadresse publik zu machen. Hierbei legten wir unseren Fokus vermehrt auf Berufsschulen und Viertel in denen viele Arbeiter auf engem Raum zusammen leben und den tagtäglichen kapitalistischen Zuständen ausgesetzt sind. Wir kleben Plakate die gezielt dazu aufrufen, dass die Arbeiterklasse gestärkt zusammen zurückschlagen soll. Diese Aufgabe sehen wir hier im Aufbau unserer ansässigen MLM-Ortsgruppe in Dresden und Umgebung. Denn „(...) die Arbeiterklasse hat ein grundsätzliches Interesse daran, die Arbeiterjugend zum Klassenbewusstsein zu erwecken, sie in den Klassenkampf einzureihen und sich einen ständigen Zustrom neuer und frischer Kräfte zu sichern die den Kampf bis zur völligen Befreiung der Arbeiterklasse fortsetzen werden“.
5. Oktober 2018
Revolutionäre Jugend Dresden gegründet!
Hiermit verkünden wir nun endlich auch offiziell die Gründung der Revolutionären Jugend Dresden.
Wir kämpfen als antiimperialistische Arbeiterjugend auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus gegen den vorherrschenden Revisionismus, ob durch Staat, Opportunisten oder reaktionäre Kräfte, für den proletarischen Feminismus, Sozialismus, Freiheit der Völker und die internationale Solidarität in der revolutionären Bewegung.
Wir wollen unseren Kampf, als Arbeiterklasse, gezielt gegen die Spaltung und Hetze der Kapitalistenklasse gegen die Volksmassen, auf der Basis von Lohnsklaverei und Unterdrückung, einsetzen. Verhältnisse, in denen Lebens- und Arbeitsbedingungen nach den Bedürfnissen der Arbeiterklasse selbst gestaltet werden, gilt es zu erkämpfen. Gezielt wollen wir deshalb auch aus dem Szenesumpf linker Subkulturen ausbrechen, um die proletarische Jugend direkt anzusprechen, sie zu schulen und das Bewusstsein durch die Praxis in einer Massenlinie repräsentieren.
Wir kämpfen als antiimperialistische Arbeiterjugend auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus gegen den vorherrschenden Revisionismus, ob durch Staat, Opportunisten oder reaktionäre Kräfte, für den proletarischen Feminismus, Sozialismus, Freiheit der Völker und die internationale Solidarität in der revolutionären Bewegung.
Wir wollen unseren Kampf, als Arbeiterklasse, gezielt gegen die Spaltung und Hetze der Kapitalistenklasse gegen die Volksmassen, auf der Basis von Lohnsklaverei und Unterdrückung, einsetzen. Verhältnisse, in denen Lebens- und Arbeitsbedingungen nach den Bedürfnissen der Arbeiterklasse selbst gestaltet werden, gilt es zu erkämpfen. Gezielt wollen wir deshalb auch aus dem Szenesumpf linker Subkulturen ausbrechen, um die proletarische Jugend direkt anzusprechen, sie zu schulen und das Bewusstsein durch die Praxis in einer Massenlinie repräsentieren.
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