8. Mai - Tag der Befreiung
Zum 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, beteiligte sich ein Teil unserer Gruppe um 10 Uhr am zentralen Gedenken vor dem Denkmal der Roten Armee am Olbrichtplatz in Dresden. Wir hörten der ein oder anderen guten Rede und freuten uns, dass sich unter Beteiligung von Veteranen der Roten Armee rund 100 Personen zum Gedenken eingefunden hatten. Wir legten in Tradition Nelken für die gefallenen Helden am Denkmal ab und erwiesen unsere Ehre für die Kämpfer für die Freiheit der Völker.
9. Mai - Tag des Sieges
Am Tag des Sieges ging es für uns zum "Platz der Jugend" im benachbarten Freital, um an der dortigen Gedenkstätte für die sowjetischen Soldaten eine Ehrung abzuhalten. Zusammen mit befreundeten Genossen und Genossinnen hielten wir Reden und führten gute Diskussionen, um der Aktualität und das Vermächtnis der Roten Armee. An dieser Stelle noch einmal der Dank an die anwesenden Genossen und Genossinnen für die Annahme unserer Einladung.
Für uns war es wichtig nach Freital zu fahren, um gerade auch in dieser Stadt daran zu erinnern wohin uns Imperialismus und Faschismus bringen.
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10. Mai 2019
9. Mai 2019
Münster: Tag der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion
8. Mai - Tag der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion
Heute trafen wir uns mit unseren Genossen und Genossinnen zu einer Gedenkaktion in Münster-Hiltrup.
Dort besuchten wir ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager, welches in der münsteraner Geschichte kaum mehr bekannt ist, obwohl dort hunderte Kriegsgefangene unter dem Joch des Faschismus für das deutsche Kapital knechten musste.
Die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen wurden dort von dem brutalen NS-Regime unter unmenschlichsten Bedingungen gehalten und ihre Arbeitskraft bis zum Tod ausgebeutet.
Wir haben in voller Erinnerung Reden gehalten, Rosen niedergelegt und den ermordeten Arbeitern und Arbeiterinnen Respekt gezollt.
Die Ideologie des Faschismus gilt es zu bekämpfen!
Erinnern heißt kämpfen!
Wir danken der Roten Armee und dem Antifaschistischen Widerstand.
Heute trafen wir uns mit unseren Genossen und Genossinnen zu einer Gedenkaktion in Münster-Hiltrup.
Dort besuchten wir ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager, welches in der münsteraner Geschichte kaum mehr bekannt ist, obwohl dort hunderte Kriegsgefangene unter dem Joch des Faschismus für das deutsche Kapital knechten musste.
Die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen wurden dort von dem brutalen NS-Regime unter unmenschlichsten Bedingungen gehalten und ihre Arbeitskraft bis zum Tod ausgebeutet.
Wir haben in voller Erinnerung Reden gehalten, Rosen niedergelegt und den ermordeten Arbeitern und Arbeiterinnen Respekt gezollt.
Die Ideologie des Faschismus gilt es zu bekämpfen!
Erinnern heißt kämpfen!
Wir danken der Roten Armee und dem Antifaschistischen Widerstand.
22. April 2019
Hamburg: Thälmann-Geburtstag und Antifaschistische Demonstration
In den vergangenen Tagen führten wir zwei Aktionen durch, über welche wir hier Berichten wollen.Am Dienstag besuchte ein Teil von uns anlässlich seines Geburtstages die Gedenkstätte Ernst Thälmann. Wir stehen in der Tradition der Kommunistischen Partei Deutschlands und des Roten Frontkämpferbundes. Als langjähriger Vorsitzender der KPD war Ernst Thälmann die Führungsperson der damals stärksten Arbeiterbewegung außerhalb der Sowjetunion. In Gefangenschaft blieb er der Folter zum trotz standhaft und der Arbeiterklasse und dem Volke Deutschlands und seiner Partei Treu. Nachdem es ihnen in über elf Jahren nicht gelang ihn zu brechen, wurde er am 18. August 1944 von den Faschisten ermordet.
Des weiteren beteiligten Genossen von uns sich am Sonntag an den Aktivitäten gegen eine rechte Kundgebung am Dammtor. Hierzu nahmen wir u.a. mit der Hammer und Sichel- Fahne der Roten Jugend Deutschlands am Jugendblock der Gegendemonstration teil.
11. April 2019
Magdeburg: Bericht zu den antifaschistischen Aktivitäten
05.04.2019 - Antifaschistische Vorabenddemo
Mehrere Gruppen und Einzelpersonen gingen gemeinsam auf die Straße, um zu zeigen, dass wir die Straßen nicht den Faschisten überlassen, dass dies nicht ihre Stadt ist und es Widerstand gibt. Eine kämpferische Demonstration, welche die Einheit der Magdeburger "Antifa Szene" im Kampf gegen Faschisten und sämtliche Reaktionäre gezeigt hat, auf der klassenbewusste Parolen wie "Nazis jagen ist nicht schwer, Hammer, Sichel und Gewehr" oder auch "die Straße frei der roten Jugend" immer wieder zu hören waren.
Die Demo verlief größtenteils ruhig bis auf zwei kleine Momente. Zum einen als Faschisten zu sehen waren, welche voll vermummt von den Bullen geschützt wurden und auf dem Weg nach Stadtfeld, wo die Bullen mal wieder nicht auf ihr Koks klar kamen und Demonstranten angingen, provozierten und schubsten.
Mehrere Gruppen und Einzelpersonen gingen gemeinsam auf die Straße, um zu zeigen, dass wir die Straßen nicht den Faschisten überlassen, dass dies nicht ihre Stadt ist und es Widerstand gibt. Eine kämpferische Demonstration, welche die Einheit der Magdeburger "Antifa Szene" im Kampf gegen Faschisten und sämtliche Reaktionäre gezeigt hat, auf der klassenbewusste Parolen wie "Nazis jagen ist nicht schwer, Hammer, Sichel und Gewehr" oder auch "die Straße frei der roten Jugend" immer wieder zu hören waren.
Die Demo verlief größtenteils ruhig bis auf zwei kleine Momente. Zum einen als Faschisten zu sehen waren, welche voll vermummt von den Bullen geschützt wurden und auf dem Weg nach Stadtfeld, wo die Bullen mal wieder nicht auf ihr Koks klar kamen und Demonstranten angingen, provozierten und schubsten.
24. Februar 2019
23. Februar 2019
Münster: "Mit Faschisten diskutiert man nicht."
"Mit Faschisten diskutiert man nicht."
Der JAB war heute auf der Straße um gegen die AfD zu kämpfen. Auch wenn wir dieses mal nicht in voller Stärke da sein konnten, konnten wir uns über Unterstützung von Genossen aus Soest und Marl freuen, die kleine Delegationen schickten.
In Ablehnung der Drogen- und Saufdemo der SPD und Co, die den Geist der Jugend mit einer "Rave Demo" vergiften, haben wir uns der antifaschistischen Aufklärungsarbeit verschrieben und uns den Massen am Prinzipalmarkt angeschlossen. Dort verteilten wir Flyer, die den Zusammenhang von Faschismus und Kapital erklären.
Hinter uns liegt ein erfolgreicher Tag, der nicht nur die Richtigkeit unserer Arbeit unterstrichen hat, sondern auch unsere Strukturen in NRW gestärkt hat.
Der JAB war heute auf der Straße um gegen die AfD zu kämpfen. Auch wenn wir dieses mal nicht in voller Stärke da sein konnten, konnten wir uns über Unterstützung von Genossen aus Soest und Marl freuen, die kleine Delegationen schickten.
In Ablehnung der Drogen- und Saufdemo der SPD und Co, die den Geist der Jugend mit einer "Rave Demo" vergiften, haben wir uns der antifaschistischen Aufklärungsarbeit verschrieben und uns den Massen am Prinzipalmarkt angeschlossen. Dort verteilten wir Flyer, die den Zusammenhang von Faschismus und Kapital erklären.
Hinter uns liegt ein erfolgreicher Tag, der nicht nur die Richtigkeit unserer Arbeit unterstrichen hat, sondern auch unsere Strukturen in NRW gestärkt hat.
18. Februar 2019
Mönchengladbach: Faschisten hinter Fake-Gelbwesten-Aktionen
In Mönchengladbach hat sich nun eine Gelbwesten gruppe gegründet. Aber diese Gruppe geht nicht wie bei der originalen Gelbwestenbewegung vom Volk aus, sondern von der rechten Gruppe Mönchengladbach steht auf.
In dem Livestream erkennt man Dominik Horst Roeseler, der die Kundgebungen und Demonstrationen von Mönchengladbach steht auf und GelbeWesten Mönchengladbach anmeldet. Dominik Horst Roeseler hat damals HoGeSa in Köln mitbegründet, und saß für ProNRW in den Stadtrat.
Lasst euch nicht von rechte Instrumentalisieren und agitieren, diese Leute stehen nicht ein für die Arbeiterklasse!
Antiimperialistische Jugend Mönchengladbach
In dem Livestream erkennt man Dominik Horst Roeseler, der die Kundgebungen und Demonstrationen von Mönchengladbach steht auf und GelbeWesten Mönchengladbach anmeldet. Dominik Horst Roeseler hat damals HoGeSa in Köln mitbegründet, und saß für ProNRW in den Stadtrat.
Lasst euch nicht von rechte Instrumentalisieren und agitieren, diese Leute stehen nicht ein für die Arbeiterklasse!
Antiimperialistische Jugend Mönchengladbach
16. Februar 2019
27. Januar 2019
Hamburg: Besuch zweier Gedenkstätten anlässlich der Jahrestages der Ausschwitzbefreiung durch die Rote Armee
Besuch zweier Gedenkstätten anlässlich des Holocaust-Gedenktages und der Befreiung des KZ Ausschwitz durch die Rote Armee
Anlässlich des gestrigen Holocaust- Gedenktages und der Befreiung des KZ Ausschwitz durch die Rote Armee besuchten Genossen von uns zwei Gedenkorte für die Opfer des Holocausts und des Hitlerfaschismus in Hamburg.
Ein Teil legte am KZ Neuengamme Grablichter nieder und gedachte den dort sowie in den anderen Konzentrationslagern ermordeten Menschen. Weitere besuchten das Stadthaus in der Hamburger Innenstadt.
Das Stadthaus war bis zur Zerstörung durch einen Bombenangriff im Jahr 1943 das Hauptquartier der Gestapo. Dort wurden Kommunisten und Antifaschisten hin verschleppt, gefoltert und ermordet. Die Gestapo war in erster Linie das zentrale Repressionsorgan gegen Gegner des faschistischen Regimes, jedoch auch direkt am Holocaust beteiligt. Innerhalb Deutschlands war sie an der Verschleppung und Deportation der Juden, Sinti und Roma, Schwulen und sogenannten Asozialen beteiligt, in den besetzten Sowjetischen Gebieten ermordeten die von der Gestapo aufgestellten Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei ca. 900 000 Juden.
Anlässlich des gestrigen Holocaust- Gedenktages und der Befreiung des KZ Ausschwitz durch die Rote Armee besuchten Genossen von uns zwei Gedenkorte für die Opfer des Holocausts und des Hitlerfaschismus in Hamburg.
Ein Teil legte am KZ Neuengamme Grablichter nieder und gedachte den dort sowie in den anderen Konzentrationslagern ermordeten Menschen. Weitere besuchten das Stadthaus in der Hamburger Innenstadt.
Das Stadthaus war bis zur Zerstörung durch einen Bombenangriff im Jahr 1943 das Hauptquartier der Gestapo. Dort wurden Kommunisten und Antifaschisten hin verschleppt, gefoltert und ermordet. Die Gestapo war in erster Linie das zentrale Repressionsorgan gegen Gegner des faschistischen Regimes, jedoch auch direkt am Holocaust beteiligt. Innerhalb Deutschlands war sie an der Verschleppung und Deportation der Juden, Sinti und Roma, Schwulen und sogenannten Asozialen beteiligt, in den besetzten Sowjetischen Gebieten ermordeten die von der Gestapo aufgestellten Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei ca. 900 000 Juden.
Flensburg: Befreiung von Auschwitz
Am heutigen Tag besuchte ein Teil unserer Gruppe das Shoa-Denkmal in Flensburg. Gemeinsam Gedenken wir allen Opfern des Holocaust. Hier der schriftliche Teil unseres Redebeitrags am Denkmal:
Heute, am 27. Januar 2019, jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum 74. Mal.
In dem 1940 errichteten KZ wurden durch Nazis über 1,5 Millionen Menschen ermordet, darunter hauptsächlich Juden sowie viele tausend Sinti, Roma, Polen, Kriegsgefangene, Kommunisten und Politische Gegner des Nazi-Terrors, grausam und fabrikmäßig vernichtet durch Arbeit, Hunger, Menschenversuche und vor allem durch das Giftgas Zyklon B.
Heute, am 27. Januar 2019, jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum 74. Mal.
In dem 1940 errichteten KZ wurden durch Nazis über 1,5 Millionen Menschen ermordet, darunter hauptsächlich Juden sowie viele tausend Sinti, Roma, Polen, Kriegsgefangene, Kommunisten und Politische Gegner des Nazi-Terrors, grausam und fabrikmäßig vernichtet durch Arbeit, Hunger, Menschenversuche und vor allem durch das Giftgas Zyklon B.
12. Dezember 2018
Antwort auf den Tagesspiegel
Antwort auf den Tagesspiegel
„Maos Schläger aus
Berlin-Neukölln“ und „Die Kameradschaft Jugendwiderstand und die
Neonazis“
Wir sind proletarische Jugendliche. Wir
sind Revolutionäre. Wir werden den Ansprüchen der bürgerlichen
Presse nie genügen. Das liegt in der Natur der Sache. Sie
repräsentieren das System der Herrschenden, den Klassenstaat der
Bourgeoisie mit all seinen Monopolkonzernen, Kriegen, Ausplünderung
der Völker der Welt, Chauvinismus, Hunger, Armut und
Ungerechtigkeiten. Auch wenn sie hier und da zaghaft und scheinheilig
manche Auswüchse kritisieren, auch wenn sie „Objektivität“
vorgaukeln. Wir kämpfen für die Unterdrückten, für die
Arbeiterklasse, das Volk und die Völker der ganzen Welt. Für eine
Zukunft ohne Krieg, Ausbeutung und Unterdrückung. Für den
Sozialismus, für den Kommunismus. Und das kompromisslos und
konsequent, voller Hass auf den Feind und voller Liebe für die
Unsrigen, für unsere Klasse und das Volk. Es gibt einen klaren
Interessengegensatz zwischen ihnen und uns. Unüberbrückbar. So
einfach ist das.
Und wir bleiben auch dabei: ,,Wenn
der Feind uns bekämpft, dann ist das gut und nicht schlecht, denn es
ist der Beweis, dass wir zwischen uns und dem Feind einen klaren
Trennungsstrich gezogen haben. Wenn uns der Feind energisch
entgegentritt, uns in den schwärzesten Farben malt und gar nichts
bei uns gelten lässt, dann ist das noch besser; denn es zeugt davon,
dass wir nicht nur zwischen uns und dem Feind eine klare
Trennungslinie gezogen haben, sondern dass unsere Arbeit auch
glänzende Erfolge gezeitigt hat."
Trotzdem bleibt der selbstgegebene
Anspruch des Tagesspiegel „rerum cognoscere causas“ –
die Ursachen der Dinge erkennen, der Sache auf den Grund gehen. Ihre
neuste Skandalreportage „Maos Schläger aus Berlin-Neukölln“
vom 08. Dezember wird dem eigenen, bürgerlichen Anspruch in
nichts gerecht. Wir wollen hier das gröbste an tendenziösen
Darstellungen, spitzfindigen sprachlichen Mitteln zur
Wahrheitskittung und offenen Lügen der Journalisten Stück für
Stück berichtigen und ein mal konkret zu den Vorwürfen, die
Hunderttausende gelesen haben, Stellung beziehen.
Warum gerade jetzt?
14. November 2018
Zum Novemberpogrom 1938: Erklärung der KPD
"Immer in der Vergangenheit hat die Reaktion, wenn sie ein Volk aufs
Schlimmste ausplünderte und die Erbitterung des Volkes fürchtete, sich
der schmutzigen Mittel der Judenhetze und der Pogrome zum Zwecke der
Ablenkung von den wahren Schuldigen am Volkselend bedient …"
Mitte November 1938, vor genau 80 Jahren, verbreitete das im faschistischen Deutschland im Untergrund arbeitende ZK der KPD die Erklärung "Gegen die Schmach der Judenpogrome!", eine Sonderausgabe der illegalen Roten Fahne gegen die hitlerschen Judenpogrome der "Kristallnacht" vom 9. November. Die Flugschrift wurde mindestens in Berlin, dem Rheinland und im Ruhrgebiet offen verteilt - unter der Gefahr, das die beteiligten Kommunisten und Antifaschisten der KPD damit ihr Todesurteil unterschrieben. Denn gerade diese politischen Gegner ließen die Faschisten regelmäßig köpfen, von der faschistischen Justiz zur Enthauptung verurteilen. Trotz alledem, waren es in allererste Linie die Kommunisten der thälmannschen KPD, die eben Kopf und Kragen riskierten und alles für die Freiheit und Ehre des Volkes gaben. Diese Sonderausgabe der Roten Fahne war übrigens auch die einzige antifaschistische Stimme im Reich, die offen gegen die Rassenhetze, den Judenmord und die Pogrome Stellung bezog.
„Getreu den stolzen Traditionen der deutschen Arbeiterbewegung, im wahren Geiste der größten deutschen Dichter und Denker, erhebt die Kommunistische Partei Deutschlands ihre Stimme gegen die Judenpogrome Hitlers, die vor der gesamten Menschheit die Ehre Deutschlands mit tiefster Schmach bedeckt haben …
Mitte November 1938, vor genau 80 Jahren, verbreitete das im faschistischen Deutschland im Untergrund arbeitende ZK der KPD die Erklärung "Gegen die Schmach der Judenpogrome!", eine Sonderausgabe der illegalen Roten Fahne gegen die hitlerschen Judenpogrome der "Kristallnacht" vom 9. November. Die Flugschrift wurde mindestens in Berlin, dem Rheinland und im Ruhrgebiet offen verteilt - unter der Gefahr, das die beteiligten Kommunisten und Antifaschisten der KPD damit ihr Todesurteil unterschrieben. Denn gerade diese politischen Gegner ließen die Faschisten regelmäßig köpfen, von der faschistischen Justiz zur Enthauptung verurteilen. Trotz alledem, waren es in allererste Linie die Kommunisten der thälmannschen KPD, die eben Kopf und Kragen riskierten und alles für die Freiheit und Ehre des Volkes gaben. Diese Sonderausgabe der Roten Fahne war übrigens auch die einzige antifaschistische Stimme im Reich, die offen gegen die Rassenhetze, den Judenmord und die Pogrome Stellung bezog.
„Getreu den stolzen Traditionen der deutschen Arbeiterbewegung, im wahren Geiste der größten deutschen Dichter und Denker, erhebt die Kommunistische Partei Deutschlands ihre Stimme gegen die Judenpogrome Hitlers, die vor der gesamten Menschheit die Ehre Deutschlands mit tiefster Schmach bedeckt haben …
3. November 2018
22. Oktober 2018
Statement der North East Antifascists [NEA] Berlin
Hiermit dokumentieren wir eine Erklärung der North East Antifa (NEA), die sich auf den beinahe tödlichen Angriff auf einen Genossen bezieht:
Erklärung der NEA zu Solidarität mit Betroffenen von Nazi-Gewalt
Am 4. September 2018 wurde ein Antifaschist in der U7 am Bayerischen Platz von einer Person niedergestochen, nachdem er diese auf die rechte Symbolik in ihrem Tattoomotiv konfrontierte. Über eine Woche lang erfolgte weder eine Skandalisierung der Tat, noch eine Solidarisierung mit dem Betroffenen aus der linken und antifaschistischen "Szene". Auch innerhalb linker Publikationsmedien und "Social"-Media-Seiten wurde der Angriff auf den Antifaschisten nicht thematisiert, obwohl sogar die bürgerliche Presse darauf reagierte. [1, 2, 3]
Wir, die North-East Antifascists Berlin [NEA], veröffentlichten eine Erklärung [4], in der wir uns mit dem Antifaschisten solidarisierten. Obwohl der Vorfall zu diesem Zeitpunkt schon zehn Tage her war, waren wir damit die erste antifaschistische Gruppe.
Der Umstand, dass der Betroffene aus dem Umfeld des Jugendwiderstandes kommt [5], führte offensichtlich dazu, dass sich Menschen bewusst nicht mit ihm solidarisierten, obwohl sie sich selbst als Linke, Antifaschist*innen und Kämpfer*innen gegen herrschende Systeme verstehen. Während normalerweise jede Online-Aktivität des Jugendwiderstandes akribisch verfolgt und jeder Text der Gruppe innerhalb kürzester Zeit in "sozialen" Medien zerrissen wird, wurde das Statement zu dem Vorfall und dem Versuch der Vereinnahmung durch Rechte offensichtlich bewusst übergangen.
Erklärung der NEA zu Solidarität mit Betroffenen von Nazi-Gewalt
Am 4. September 2018 wurde ein Antifaschist in der U7 am Bayerischen Platz von einer Person niedergestochen, nachdem er diese auf die rechte Symbolik in ihrem Tattoomotiv konfrontierte. Über eine Woche lang erfolgte weder eine Skandalisierung der Tat, noch eine Solidarisierung mit dem Betroffenen aus der linken und antifaschistischen "Szene". Auch innerhalb linker Publikationsmedien und "Social"-Media-Seiten wurde der Angriff auf den Antifaschisten nicht thematisiert, obwohl sogar die bürgerliche Presse darauf reagierte. [1, 2, 3]
Wir, die North-East Antifascists Berlin [NEA], veröffentlichten eine Erklärung [4], in der wir uns mit dem Antifaschisten solidarisierten. Obwohl der Vorfall zu diesem Zeitpunkt schon zehn Tage her war, waren wir damit die erste antifaschistische Gruppe.
Der Umstand, dass der Betroffene aus dem Umfeld des Jugendwiderstandes kommt [5], führte offensichtlich dazu, dass sich Menschen bewusst nicht mit ihm solidarisierten, obwohl sie sich selbst als Linke, Antifaschist*innen und Kämpfer*innen gegen herrschende Systeme verstehen. Während normalerweise jede Online-Aktivität des Jugendwiderstandes akribisch verfolgt und jeder Text der Gruppe innerhalb kürzester Zeit in "sozialen" Medien zerrissen wird, wurde das Statement zu dem Vorfall und dem Versuch der Vereinnahmung durch Rechte offensichtlich bewusst übergangen.
15. Oktober 2018
4. Oktober 2018
Weil es wahr ist...
Gewalt, Stil, vernünftige marxistische Basics, Street Art, Internationalismus, harte Repression und keine Kohle - das ist die ostdeutsch-magdeburgische Mischung die seit geraumer Zeit vernünftige Aktivisten mit Klassenstandpunkt hervorbringt! Das schlechte (aber billige) Bier ignorieren wir jetzt einmal.
Quelle: Die Facebook-Seite Vakuum - Bewegungsmelder für den Raum Magdeburg.
Rot Front! Magdeburg! Ostdeutschland!
Quelle: Die Facebook-Seite Vakuum - Bewegungsmelder für den Raum Magdeburg.
Rot Front! Magdeburg! Ostdeutschland!
22. September 2018
Organisierte Arbeiterjugend statt „Schutzzonen“
Die NPD-Nazischweine behaupten jetzt also Schutzzonen in Neukölln zu machen und nachts Streife zu laufen. Das sei „Keine ungefährliche Sache“ und „Selbst mit vier Mann sind Neuköllns U-Bahnen nicht ungefährlich... für Alte und Frauen mittlerweile eine No-Go-Area.“ behaupten sie – und glauben ihre eigenen Lügen wie üblich wahrscheinlich sogar.
Die Schutzzonen-Kampagne der NPD ist in erster Linie ein Bluff. Lauter gestellte Fotos von irgendwelchen Fascho-Trotteln die nachts einen Ausflug in hässlichen Westen machen, soll sie als die „starke Hand der Sicherheit und Ordnung“ inszenieren. Das Gegenteil ist der Fall: mit ihrer Image-Kampagne wollen sie ein weiteres mal die Leute gegeneinander aufhetzen (wie so oft: gegen Ausländer) und verbreiten gleichzeitig eine Kultur der Angst. Panikmache, lähmendes Angsthasentum sollen in die Köpfe und Herzen der Menschen – auch wenn es sich mit den eigenen Erfahrungen gar nicht deckt.
Die Schutzzonen-Kampagne der NPD ist in erster Linie ein Bluff. Lauter gestellte Fotos von irgendwelchen Fascho-Trotteln die nachts einen Ausflug in hässlichen Westen machen, soll sie als die „starke Hand der Sicherheit und Ordnung“ inszenieren. Das Gegenteil ist der Fall: mit ihrer Image-Kampagne wollen sie ein weiteres mal die Leute gegeneinander aufhetzen (wie so oft: gegen Ausländer) und verbreiten gleichzeitig eine Kultur der Angst. Panikmache, lähmendes Angsthasentum sollen in die Köpfe und Herzen der Menschen – auch wenn es sich mit den eigenen Erfahrungen gar nicht deckt.
18. September 2018
7. September 2018
Berlin: Messerstecher, Lügner, Hetzer und Idioten
„Teilen teilen teilen!!!! Berlin: Gestern U7 UBhf Bayerischer Platz sticht ein ............ Neubürger.....um sich, teils Schwerverletzte, 2,5 Stunden U-Bahn unterbrochen und kein Wort in den Nachrichten oder im Polizeiticker , Zensur funktioniert!! 😡Merkel du Miststück, was hast du getan?! Meine Kinder fahren ab sofort nicht mehr mit den Öffentlichen! Und ich werde mich ab sofort bewaffnen! Selbstschutz!🤢“
So steht es unter einem bisher 5410 mal geteiltem Video bei Facebook und auch auf Youtube geht das Video mit ganz ähnlichen Beschreibungen wie „Kein Wort in den Medien. Moslem sticht wahllos auf Menschen ein. Terror in Berlin: Messer-Attacke in der U7.“ viral.
Der am Bayerischen Platz in der U7 angestochene 23-jährige Berliner ist ein Bruder und Sympathisant des Jugendwiderstand. Der Angreifer und Messerstecher ein psychopathischer / reaktionärer Deutscher mit schlechtem Tattoo-Geschmack, der in Tötungsabsicht feige zustach. Der Genosse wurde zwischen die Rippen gestochen, die Lunge verletzt und er hat viel Blut verloren.
5. September 2018
JAB: Solidarität mit den unterdrückten Völkern ist kein Antisemitismus!
Solidarität mit den unterdrückten Völkern ist kein Antisemitismus!
Die dümmliche und faschistoide Bewegung der Antideutschen wirft der antiimperialistischen und internationalistischen Bewegung bekanntlich gerne Antisemitismus vor.
Wir wollen diesen Vorwurf näher beleuchten und wollen aufzeigen, was wirklich hinter dieser Ideologie steckt, die behauptet bedingungslos für Jüdinnen und Juden einzustehen.
Antideutsche sind Menschen, die eben nicht bedingungslos hinter dem Judentum stehen, sondern bedingungslos hinter einem klerikalen und faschistoiden Apartheidsstaat, der nicht repräsentativ für das Judentum steht.
Die dümmliche und faschistoide Bewegung der Antideutschen wirft der antiimperialistischen und internationalistischen Bewegung bekanntlich gerne Antisemitismus vor.
Wir wollen diesen Vorwurf näher beleuchten und wollen aufzeigen, was wirklich hinter dieser Ideologie steckt, die behauptet bedingungslos für Jüdinnen und Juden einzustehen.
Antideutsche sind Menschen, die eben nicht bedingungslos hinter dem Judentum stehen, sondern bedingungslos hinter einem klerikalen und faschistoiden Apartheidsstaat, der nicht repräsentativ für das Judentum steht.
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