Schwerpunkte unserer Arbeit im Schaumburger Land waren die Städte Stadthagen, Bückeburg und Rinteln.
Es wurden gezielt die Gegenden unserer Klasse, also die Viertel in denen die Arbeiterklasse am meisten vertreten ist, und die Schulen ins Visier genommen um möglichst viele Jugendliche zu erreichen.
Für viel Gesprächsstoff und Diskussionen sorgte unser ausgelegtes Material am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg, an welchem sich in letzter Zeit immer wieder neonazistische Aufkleber und Sprüherein finden lassen haben. Es nimmt den Anschein, dass sich wieder eine junge rechte Szene in Bückeburg versucht aufzubauen. Wir wissen wer ihr seid, aber ihr traut euch ja nur Nachts raus, hoffentlich trifft man sich dann mal.
Im Großen und Ganzen verliefen die nächtlichen Aktionen, ohne ein kleines Wettrennen mit der Polizei in Stadthagen (welches wir natürlich gewinnen konnten) reibungslos.
Am 8.März wurden dann gezielt unsere Flyer in den Stunden des Mittags und Nachmittags in den Innenstädten von Stadthagen und Bückeburg samt deren Supermärkten an das Volk verteilt. Auch in der Innenstadt des ostwestfälischen Mindens waren wir unterwegs.















