9. April 2019

1. Mai – Unser Tag – Auf die Straße gegen Ausbeutung und Unterdrückung!

Auch wenn uns die sozialdemokratischen Parteien in diesem Land etwas anderes weismachen wollen: Der 1. Mai ist nicht der Tag des falschen Klassenfriedens, an dem wir uns von den Verrätern von SPD bis Linkspartei etwas von sozialer Gerechtigkeit erzählen und uns von hohlen Phrasen einlullen lassen.

Es ist nicht der Tag, an dem wir uns von Gewerkschaftsbonzen auf Sozialpartnerschaft einschwören lassen, im Gegenteil:

EINE BLUTROTE TRADITION

Der 1. Mai entstand in den USA, als zehntausende Arbeiter 1886 in Chicago gemeinsam gegen ihre unmenschliche Ausbeutung auf die Straße gingen. Die Polizei griff in den darauffolgenden Tagen immer wieder Streikposten an und verübte ein regelrechtes Massaker an ihnen. Die Arbeiter ließen sich davon nicht einschüchtern und protestierten weiter auf dem Heuplatz, dem Haymarket. Einige von ihnen mussten diesen Mut mit ihrem Leben bezahlen.

43 Jahre später: Deutschland am Vorabend der Machtübergabe an die Faschisten. Der Sozialdemokrat und Polizeipräsident Zörgiebel belegt die KPD und die gesamte preußische und Berliner Arbeiterschaft mit einem Demonstrationsverbot. Es ist die sozialdemokratische Reaktion auf antifaschistische Kämpfe, nachdem sie Hitler erlaubte wieder öffentlich aufzutreten und zu reden. Und auch darauf, dass die Berliner 1.-Mai-Demonstrationen im Vorjahr so klar von den Kommunisten dominiert wurden, während SPD und gelbe Gewerkschaften ein schlechtes Bild ablieferten.

8. April 2019

90 Jahre Blutmai - Unvergessen!

"Deutschland am Vorabend der Machtübergabe an die Faschisten. Der Sozialdemokrat und Polizeipräsident Zörgiebel belegt die KPD und die gesamte preußische und Berliner Arbeiterschaft mit einem Demonstrationsverbot. Es ist die sozialdemokratische Reaktion auf antifaschistische Kämpfe, nachdem sie Hitler erlaubte wieder öffentlich aufzutreten und zu reden. Und auch darauf, dass die Berliner 1.-Mai-Demonstrationen im Vorjahr so klar von den Kommunisten dominiert wurden, während SPD und gelbe Gewerkschaften ein schlechtes Bild ablieferten.

Als die KPD und ihre Maikomitees sich widersetzten und von ihrem Recht sich die Straße zu nehmen Gebrauch machten, ließ Zörgiebel die Polizei in die Menge feuern. Bei dem großangelegten polizeilichen Massaker nach den zahlreichen Demonstrationszügen in der Stadt, kommen in den Arbeitervierteln Neukölln und Wedding mindestens 33 Arbeiterinnen und Arbeiter im Kugelhagel der Reaktion ums Leben, die jüngste ein 16-jähriges Mädchen. Es fallen – laut amtlichen Angaben – 11.000 Schüsse aus Polizeiwaffen. Anwohner werden an ihren Fenstern erschossen, weil sie rote Fahnen gehisst haben, es gibt regelrechte Hinrichtungen auf der Straße. Es herrscht Ausnahmezustand in unseren Vierteln. Panzerwagen mit Maschinengewehren patrouillieren, Licht anmachen ist in den Folgetagen in den Arbeiterwohnungen verboten, ebenso wie das Betreten der Straße nach Anbruch der Dunkelheit. Tausende werden bei dem hemmungslosen Polizeiterror gegen arme unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder verletzt. Kein Polizist wird dafür je vor Gericht gestellt, geschweige denn verurteilt. Das ist ihre Weimarer Republik.

Die SPD entpuppt sich ein weiteres mal eindrücklich als Partei des Arbeitermords. Mit ihrer Bürgerkriegsübung im Auftrag der herrschenden Bourgeoisie versucht sie der revolutionären Arbeiterbewegung Angst einzujagen und bietet einen Vorgeschmack des Faschismus. In den darauf folgenden Tagen werden die kommunistische Zeitung „Rote Fahne“ und der Rotfrontkämpferbund verboten, was dem Faschismus direkt den Weg ebnet.

Es ist der Blutmai 1929. Vor genau 90 Jahren. Das passierte hier auf unseren Straßen und Plätzen. Im Rollbergviertel, auf dem Hermannplatz, in der Kösliner Straße. Das Blut der Weddinger und Neuköllner Arbeiter von damals wurde auf diesen Straßen vergossen und gibt uns Verantwortung. Nie dürfen diese Verbrechen gegen unsere Klasse und das Volk vergessen oder vergeben werden."

6. April 2019

Hamburg: Freiheit für Musa Aşoğlu, Erdal Gökoğlu und alle revolutionären Gefangenen

Magdeburg: Kurzbericht über antideutsche Provokation

Wir spiegeln hier einen sehr erhellenden Indymedia-Artikel von antiimperialistischen und revolutionären Antifaschisten aus dem nördlichen Sachsen-Anhalt zu einer staatlich flankierten Provokation antideutscher Hallenser in Magdeburg:


Polizei – Weder Freund noch Helfer? Nicht für die reaktionären aus Halle! Kurzbericht aus Magdeburg

+++ Rund 40 Reaktionäre aus Halle führen in Magdeburg eine „Veranstaltung“ durch +++ Massives Polizeiaufgebot sichert deren An- und Abreise +++ Bullen belagern Stadtfeld-Ost +++ Hallenser geben Kooperation mit Bullen zu +++


Am Dienstag, den 09. April 2019 fuhren etwa 40 Personen der Gruppen „AG No Tears for Krauts“, dem Offenen Antifaplenum Halle und der Linksjugend Solid Halle sowie deren Umfeld nach Magdeburg um eine „Veranstaltung“ durchzuführen. Diese Aktion bewerten wir als gezielte Provokation. Die organisierenden Gruppen haben sich durch ihre Inhalte und Praxis von jedem Anspruch an linke Politik entfernt. Darauf wird in diesem Hintergrundartikel [1] verwiesen und das zeigten auch die Ereignisse in Magdeburg. Bereits gegen 17 Uhr waren mehrere Bullenwannen und mindestens ein Zivifahrzeug im linksalternativen Viertel Stadtfeld-Ost unterwegs. Wie sich später herausstellte, wurden die Bullen von den Hallensern bereits im Vorfeld informiert! Gegen 18:30 Uhr wurde deutlich, was die organisierenden Gruppen dieser „Veranstaltung“ in ihrer Mitteilung vom 08. April 2019 mit ihrer Vorbereitung „auf eventuelle Störungen“ meinten: In jeder Seitenstraße zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (Veranstaltungsort) positionierte sich eine Bullenwanne. Die High Society der reaktionären Hallenser Szene kam zum Veranstaltungsort mit der Straßenbahn aus Richtung Olvenstedt mit Polizeibegleitung. Dort trafen sie auf eine kleinere Gruppe von rund 25 AntifaschistInnen aus der Stadt und der Umgebung. Dabei machten die Hallenser sofort deutlich - obwohl diese u.a. mit Handschuhen, massiven Schirmen als Schlagwerkzeug und zum Teil vermummt aufliefen - dass jegliche Auseinandersetzung für die AntifaschistInnen "in der Gesa" enden wird, da man in direkter Verbindung zu den Bullen steht.

5. April 2019

Dresden: Gegen den Bullen- und Überwachungsstaat

Am heutigen Nachmittag wird über den Beschluss zum neuen Polizeigesetz im sächsischen Landtag debattiert und abgestimmt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die SPD – Fraktion, die sich, wenn sie nicht wider erwartend gegen den Gesetzesentwurf stimmt, mal wieder als Verräter der Arbeiterklasse und aller Unterdrückten fungiert. „Für mehr Sicherheit“ und „(...) mehr Befugnisse der Polizei“ wird aufgerufen, um wie es die CDU formulierte: „[Die] Heimat vor AfD und Kommunisten zu schützen.“

Hier wird deutlich, dass unter dem Deckmantel „Demokratie“ versucht wird jegliche linke Opposition (ob revolutionär oder reformistisch) niederzuschlagen und sich dem Faschisten anzubiedern, denn dass man sich der AfD annähert haben die letzten Monate gezeigt und wird sich auch nach der Landtagswahl im Herbst zeigen.

Für uns bedeutet das neue Polizeigesetz, dass es wichtig ist, sich in Zukunft noch widerständiger zu zeigen.

Setzt euch mit dem Inhalt des Gesetzes auseinander, nehmt weitere Aktionen in Augenschein und organisiert euch mit uns gemeinsam!

Kämpft an Tagen wie dem 1.Mai für eure Interessen und gegen die Herrschaft der Bourgeoisie und ihren Schergen die sie schützen!

„Die BRD ist nicht unser Staat – Alle Macht dem Proletariat!“

30. März 2019

Flensburg: Erfolgreiche Palästina-Demonstration

Erfolgreiche Palästina Demonstration!

Am heutigen Samstag, dem 30.03.2019, fand endlich wieder eine palästinensische Demonstration in Flensburg statt!

Mit dem Verlauf der Demonstration sind wir mehr als zufrieden.
Während wir etwa auf der ersten Hälfte der Demo einen roten Block aufbauten und lautstark mit unseren Freunden und Genossen des palästinensischen Volkes unsere Parolen auf die Straße trugen, lösten wir diesen danach auf und schlossen uns symbolisch mit den Palästinensern zusammen.

28. März 2019

jW trifft JW - Interview und Reportage in der linken Tageszeitung »junge Welt«

Rappende Revolutionäre
Besteht der »Jugendwiderstand« aus antisemitischen Schlägern, wie Medien und politische Gegner behaupten? Unterwegs mit öffentlichkeitsscheuen Aktivisten der maoistischen Truppe“

Unter diesem Titel ist in der junge Welt ein Interview und Bericht zum Jugendwiderstand von und mit Oliver Rast erschienen.

Wie das mit Presse und Journalisten so ist, sind wir längst nicht mit allem Gesagten bzw. Geschriebenem, Formulierungen und Fokus einverstanden - aber im großen und ganzen ergibt sich hier doch ein wesentlich realistischeres und objektiveres Bild, als von den hysterischen Hetzern, Lügnern und Denunzianten der bürgerlichen Presse so gezeichnet wird.

Wir behalten uns vor eventuell in den nächsten Tagen ein paar Sachen richtig zu stellen bzw zu ergänzen.

Ansonsten wünschen wir viel Spaß und Erkenntnisgewinn mit der Lektüre!

27. März 2019

Selbstkritik eines Genossen und Kommentare zum Thema Transsexualität

Mittels einiger Screenshots von vermeintlichen JW-Sympathisanten versuchen verschiedene politische Gegner massiv Stimmung und Hetze gegen den Jugendwiderstand zu verbreiten und immer wieder werden solche emotionalen, spontanen - und eben manchmal auch einfach falschen - Statements von Einzelpersonen dann als organisatorische Position des Jugendwiderstand dargestellt. Ein Genosse der einige sehr viral gehende Posts zum Thema “Transsexualität“ getätigt hat, veröffentlichte nun eine offene Selbstkritk sowie eine weiterführende persönliche Stellungnahme zu dem Thema. Wir dokumentieren diese hier, ebenso wie die Stellungnahme einer weiteren Genossin zu diesem Thema:


Hallo Freunde!

Facebook ist ja sowieso so ein umstrittenes Medium für politische Diskussionen. Nichtsdestotrotz lasse ich mich selbst immer wieder hinreißen und diskutiere in Kommentarspalten mit jedem x beliebigen Idioten andauernd jede x beliebige Scheiße. Die dabei entstehenden Diskussionsstränge sind allerdings nicht nur für meine persönliche Politblase zu lesen, sondern oft für jeden möglichen Menschen und auch oft für den politischen Gegner.

Dieser Screenshot hier ist zwar schon etwas älter, hat allerdings ordentlich die Runde gemacht und ist ein ziemlich wirkungsvolles Werkzeug in den Händen unserer Feinde geworden, wenn es darum geht uns unsere Menschenverachtung zu attestieren.

26. März 2019

JAB Münster: 32.000.000.000,00 €

Während die Behörden der herrschenden Klasse 60 Millionen Euro ausgaben, um 18 Millionen Euro von den 150.000 ärmsten der Armen auszupressen und das nur um diese Menschen zu schikanieren und zu drangsalieren, droht der dreisteste und größte Steuerbetrugsfall der Geschichte Deutschlands zu verjähren, weil die Behörden der Bonzen lediglich 15(!) ermittler stellen. 15 Ermittler, die das größte Betrugsverbrechen behandeln sollen, dass es in Deutschland je gab.

Der sogenannte Cum-Ex-Skandal, bei dem die ohnehin durch die Ausbeutung von uns reichgewordenen Bonzen noch mal 32 Milliarden Euro (ausgeschrieben 32 000 000 000 Euro), von uns stahlen. Das ist das 1770 fache von den oben genannten 18 Millionnen Euro, für die man 60 Millionen ausgab.

25. März 2019

Dresden: Spontankundgebung und Aktion zur Jugendkampagne

„Für eine organisierte Arbeiterjugend!“ - auch in Dresden!
Unter diesem Motto nahmen wir uns am letzten Wochenende Plätze und Straßen in unserer Stadt, um die vorherrschenden Probleme und Widersprüche hier bei uns in Dresden in die Massen zu tragen. Am späten Vormittag begannen wir damit eine Spontankundgebung auf dem Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz abzuhalten. Wir verteilten Flyer, hielten mehrmals einen Redebeitrag und unterbreiteten unsere Hauptbotschaft in Form eines Transparentes:

JUGEND-ZUKUNFT-SOZIALISMUS.


Trotz anhaltendem Regen bekamen wir viel Zuspruch und konnten einige gute Gespräche führen. Weitere Aktionen starteten wir ebenfalls in Gorbitz am neuen „dresden.karree“, ehemals „Gorbitz Center“ durch. Uns war und ist es wichtig, gerade auch in diesem Viertel zu wirken, wo Menschen verschiedenster Nationen gemeinsam in der Platte wohnen und die Auswirkungen dieses Scheißsystems am eigenen Leib tagtäglich spüren. Ein Stadtteil welches durch Faschisten, Drogen und andere Auswirkungen des Kapitalismus immer mehr an den Rand gedrängt wurde.

23. März 2019

Demonstration in Flensburg: Freiheit für Palästina!

Freiheit für Palästina

Am kommenden Samstag, den 30. März 2019, findet in Flensburg die Demonstration "Freiheit für Palästina!" statt.
Jedes Jahr begeht die Palästinensische Gemeinde in aller Welt den 30. März als den "Tag des Bodens".

An diesem Tag, im Jahr 1976, schlug die israelische Polizei Proteste palästinensischer Bürger gegen den Landraub durch israelische Siedler nieder.
Sechs Demonstranten kamen dabei ums Leben, 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt und Hunderte wurden verhaftet.
Seitdem finden unter der Bezeichnung „Tag des Bodens“ jedes Jahr am 30. März Demonstrationen in den besetzten Gebieten statt, um dem Vorfall zu gedenken. Traditionell kommt es an diesem Tag zu Generalstreiks und Demonstrationen in den palästinensischen Gebieten, aber auch überall auf der Welt.

Auch in Flensburg wird am 30. März für Palästina demonstriert!
Für ein Ende der Besetzung Palästinas - Für die Freiheit Palästinensischer Gefangener - Für ein Ende der Ungerechtigkeit!

Wann: 30. März 2019 - 15:30 Uhr
Wo: Nordertor - Flensburg


VIVA Palästina!

22. März 2019

Münster: Gegen den Tausendkreuzemarsch der Reaktionäre

Am Samstag fand der alljährliche sogenannte "Tausendkreuzemarsch" statt. Eine demonstration klerikal-faschistischer Christen, die Frauen das Recht auf ihren eigenen Körper absprechen und ideologisch den Wahnsinnigen der "Pro Life" Bewegung in den USA sehr ähnlich sind. In den USA ermorden diese Menschen schon einmal auch Abtreibungsärzte.

Unter der Anleitung des Frauenkommitees des JAB, des "Kommunistischen Frauenbund", kämpften wir Seite an Seite als eine Einheit, aber auch mit verschiedenen Gruppen zusammen.

21. März 2019

JAB: Newroz piroz be!

Wir wünschen allen iranischen und kurdischen Genossinnen und Genossen ein frohes Neujahres Fest.

Möget ihr die Revolution und die Liebe zum Volk und zum Kommunismus weiter in euren Herzen tragen.

Newroz piroz be!
سال نو مبارک!

19. März 2019

Kurze Stellungnahme zur neusten antikommunistischen Attacke in Hamburg

Hier folgt eine kurze Stellungnahme des Revolutionären Kollektiv Hamburg zu einem Angriff auf vermeintliche RKHler bei einer spektrenübergreifenden Antirepressionsdemonstration in Hamburg durch antideutsche und/oder antikommunistische Schläger. Anders als bei dem feigen Angriff an Silvester, war das RKH auf dieser Demonstration gar nicht anwesend - getroffen haben die Täter in ihrem Wahn diesmal Mitglieder der Linksjugend Solid und andere Linke. Hier findet man die empörte Stellungnahme der Täter und eine erste Wortmeldung anderer Demonstrationsteilnehmer zur Attacke.

Rote Grüße nach Hamburg! Kopf & Fäuste bleiben oben!


Im folgenden nehmen wir kurz Stellung zu dem gestrigen Indymedia Artikel.
Auf die üblichen Denunzierungs Versuche werden wir jedoch nicht eingehen, weil diese nicht lächerlicher hätten sein könnten.

Dass Mitglieder vom RKH an der Demo für Politische Gefangenen am 16.03 teilgenommen hätten ist schlicht eine Lüge. Die Personen, die von den 8 Maskierten als RKH identifiziert wurden, sind und waren nie bei uns organisiert. Wir verurteilen jedoch diesen Feigen Angriff auf diese Aktivisten.

18. März 2019

Flensburg: Zur aktuellen Lage und den Lügen von Black Mosquito

Zur aktuellen Lage

Wer uns und unsere Arbeit seit einiger Zeit verfolgt, der wird wissen, dass wir uns nicht zu jedem neusten Aufstand im Internet äußern.
Doch da wir der Meinung sind, dass wir vermutlich sogar zu oft für die Öffentlichkeit geschwiegen haben, beziehen wir hier ein Stück weit Stellung zu den neusten Vorwürfen der „Black-Mosquito-Crew“.

Das Revolutionäre Kollektiv Flensburg ist eine Gruppe, welche politische Arbeit innerhalb der Massen unserer Bevölkerung anstrebt, plant und durchführt.
Ein Ziel dahinter ist, dass Menschen sich ein Stück weit politisieren lassen, sich über die Zustände innerhalb des bestehenden Systems ernsthafte Gedanken machen, oder dass sich gerade Jugendliche frühzeitig mit dem Thema der Politik und Ihrer Zukunft auseinandersetzen.

17. März 2019

Zu der Schmutzkampagne gegen die Palästinenserin Rasmea Odeh, ehemalige politische Gefangene

Leserkommentar zum Tagesspiegelartikel "Verurteilte Terroristin soll in Kreuzberg auftreten":

"Der Tagesspiegel mal wieder in Höchstform. AfD-Journallie und der grüne Chrystal-Meth-Hetzer Beck geben sich die Klinke in die Hand.

Ziel diesmal: eine Veranstaltung mit zwei ehemaligen politischen Gefangenen Frauen aus Palästina im Dersim Kulturverein in Kreuzberg am Freitag. Die beiden politischen Frauen haben viele Jahre in israelischen Knästen verbracht - teilweise unter Folter - die eine allein wegen widerständischer Gedichte, die andere wegen militärischer Aktionen die sie im Rahmen des antikolonialen nationalen Freiheitskampfes vor zig Jahren angeblich durchführte.

16. März 2019

RKH: Faschistischer Anschlag in Neuseeland!

Freitag Nachmittag wurde ein Anti-Islamischer Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch verübt.

Perfide und hemmungslos planten dies die 3 Angreifer. Ein 28-Jähriger Australier unter ihnen fuhr mit 5 halbautomatischen Waffen zu den Moscheen und erschoss dutzende, betende Erwachsene und Kinder. Anschließend eröffnete er das Feuer sogar noch auf Leichen, um sich von deren Tod zu vergewissern.

Dies ist das Produkt von jahrzehntelanger Hetze und Propaganda gegen den Islam von Seiten der Imperialisten.

11. März 2019

Magdeburg: Kurzbericht und Flugblatt zum Frauenkampftag 2019

Auch wir waren an diesem 8. März auf der Straße und haben einen kleinen, dafür aber sehr disziplinierten, lautstarken und roten Block auf der Frauenkampftagsdemo in Magdeburg gestellt. Auch wenn wir mit einigen Slogans und Inhalten seitens der Organisatoren nicht d'accord gingen, ist die klar internationalistische Ausrichtung mit der Bezugnahme auf die kämpfenden Frauen in Palästina, Kurdistan und Indien positiv hervorzuheben.

Am Rande der Demonstration haben wir während der gesamten Route unsere Flyer zum proletarischen Feminismus verteilt. Wir kamen so ins Gespräch mit einigen Frauen aus dem Volk und konnten Interesse für rote Frauenarbeit wecken. Gerade die klare Trennlinie zum bürgerlichen Feminismus half uns typische Vorurteile von Anfang an auszuräumen.