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30. März 2019

Flensburg: Erfolgreiche Palästina-Demonstration

Erfolgreiche Palästina Demonstration!

Am heutigen Samstag, dem 30.03.2019, fand endlich wieder eine palästinensische Demonstration in Flensburg statt!

Mit dem Verlauf der Demonstration sind wir mehr als zufrieden.
Während wir etwa auf der ersten Hälfte der Demo einen roten Block aufbauten und lautstark mit unseren Freunden und Genossen des palästinensischen Volkes unsere Parolen auf die Straße trugen, lösten wir diesen danach auf und schlossen uns symbolisch mit den Palästinensern zusammen.

23. März 2019

Demonstration in Flensburg: Freiheit für Palästina!

Freiheit für Palästina

Am kommenden Samstag, den 30. März 2019, findet in Flensburg die Demonstration "Freiheit für Palästina!" statt.
Jedes Jahr begeht die Palästinensische Gemeinde in aller Welt den 30. März als den "Tag des Bodens".

An diesem Tag, im Jahr 1976, schlug die israelische Polizei Proteste palästinensischer Bürger gegen den Landraub durch israelische Siedler nieder.
Sechs Demonstranten kamen dabei ums Leben, 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt und Hunderte wurden verhaftet.
Seitdem finden unter der Bezeichnung „Tag des Bodens“ jedes Jahr am 30. März Demonstrationen in den besetzten Gebieten statt, um dem Vorfall zu gedenken. Traditionell kommt es an diesem Tag zu Generalstreiks und Demonstrationen in den palästinensischen Gebieten, aber auch überall auf der Welt.

Auch in Flensburg wird am 30. März für Palästina demonstriert!
Für ein Ende der Besetzung Palästinas - Für die Freiheit Palästinensischer Gefangener - Für ein Ende der Ungerechtigkeit!

Wann: 30. März 2019 - 15:30 Uhr
Wo: Nordertor - Flensburg


VIVA Palästina!

18. März 2019

Flensburg: Zur aktuellen Lage und den Lügen von Black Mosquito

Zur aktuellen Lage

Wer uns und unsere Arbeit seit einiger Zeit verfolgt, der wird wissen, dass wir uns nicht zu jedem neusten Aufstand im Internet äußern.
Doch da wir der Meinung sind, dass wir vermutlich sogar zu oft für die Öffentlichkeit geschwiegen haben, beziehen wir hier ein Stück weit Stellung zu den neusten Vorwürfen der „Black-Mosquito-Crew“.

Das Revolutionäre Kollektiv Flensburg ist eine Gruppe, welche politische Arbeit innerhalb der Massen unserer Bevölkerung anstrebt, plant und durchführt.
Ein Ziel dahinter ist, dass Menschen sich ein Stück weit politisieren lassen, sich über die Zustände innerhalb des bestehenden Systems ernsthafte Gedanken machen, oder dass sich gerade Jugendliche frühzeitig mit dem Thema der Politik und Ihrer Zukunft auseinandersetzen.

7. März 2019

Flensburg: Internationaler Frauenkampftag 2019

Heute, am 08. März, begehen wir den internationalen Frauenkampftag.
Hier für veranstalteten wir am 07.03. eine Informationsveranstaltung für geladene Gäste, um sich mit dem Thema des Patriarchats auseinander zu setzen und zu diskutieren.

Doch was bedeutet dieser Tag inhaltlich überhaupt für uns?
Für uns, als revolutionäre Organisation, halten wir an einem Satz aus dem vorherigen Jahr fest :

„Der proletarische Feminismus unterscheidet sich vom bürgerlichen Feminismus, denn er erkennt die Notwendigkeit der Revolution zur vollständigen Emanzipation aller Frauen an!“

Das Patriarchat ist allgegenwärtig.
Sei es hier in Deutschland, zu spüren beispielsweise durch Gehaltsunterschiede, die Kindesbetreuung, im Haushalt, im alltäglichen Verhalten vieler Männer gegenüber Frauen, im Straßenverkehr, auf der Arbeit, beim Sport und vielem mehr.
Doch wir als Internationalisten schauen natürlich auf viele weitere Zustände.

19. Februar 2019

Flensburg: Hände weg von Venezuela!

Hände weg von Venezuela!
Gegen den Putsch der Imperialisten!


Aktuell werden wir Zeuge, wie sich die Imperialisten rund um die USA wieder ein mal an einem Land bereichern wollen.

So wird der demokratisch gewählte Präsident Maduro nicht mehr anerkannt, sondern die Putschisten rund um den neuen, selbsternannten Präsidenten Juan Guaidos sollen die neuen Vertreter des venezuelanischen Volks darstellen.

18. Februar 2019

Flensburg: Jahreskonferenz

An diesem Wochenende fand erstmals eine von uns organisierte Konferenz in Flensburg statt.

Mit den geladenen Gästen wurde unter anderem das erste Jahr unseres Bestehens analysiert, das kommende Jahr und seine Aufgaben besprochen, Pläne zur Realisierung dessen ausgearbeitet und unsere gesamte Struktur erkennt den Marxismus-Leninismus-Maoismus als die Ideologie des Revolutionären Kollektiv Flensburg an!

Ebenfalls anwesend waren unsere Genossen des Revolutionären Kollektiv Hamburg. Vielen Dank dafür!

Wir sind mit dem Ergebnis der Konferenz mehr als zufrieden und bedanken uns bei allen Anwesenden Genossinnen und Genossen!

Rot Front!

27. Januar 2019

Flensburg: Befreiung von Auschwitz

Am heutigen Tag besuchte ein Teil unserer Gruppe das Shoa-Denkmal in Flensburg. Gemeinsam Gedenken wir allen Opfern des Holocaust. Hier der schriftliche Teil unseres Redebeitrags am Denkmal:

Heute, am 27. Januar 2019, jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum 74. Mal.

In dem 1940 errichteten KZ wurden durch Nazis über 1,5 Millionen Menschen ermordet, darunter hauptsächlich Juden sowie viele tausend Sinti, Roma, Polen, Kriegsgefangene, Kommunisten und Politische Gegner des Nazi-Terrors, grausam und fabrikmäßig vernichtet durch Arbeit, Hunger, Menschenversuche und vor allem durch das Giftgas Zyklon B.

12. Januar 2019

Flensburg: Palästinensischer Verein gegründet

Wir freuen uns, unseren Freunden des Palästinensischen Verein Flensburg zu Ihrer Gründung gratulieren zu dürfen!

Wir stehen Ihnen bei Ihrer Arbeit Seite an Seite bei!

Viva Palästina!

31. Dezember 2018

Die rote Jugend Deutschlands salutiert der Kommunistischen Partei der Philippinen zum 50. Jahrestag ihrer Gründung und sendet ihre flammenden, revolutionären Grüße!

Am 26. Dezmeber 1968 , dem 75. Geburtstag des Vorsitzenden Mao Tse-Tung, nahmen die aus der kämpferischen antiimperialistischen Jugendbewegung kommenden und mit den Erfahrungen der alten KP und der Hukbo bewaffneten philippinischen Genossen um Jose Ma. Sison ihre Verantwortung an, und errichteten aus der Asche des Alten das Neue: Die Kommunistische Partei der Philippinen.

Seit ihrer Gründung im stürmischen Jahre 1968, das inspiriert von der sich anbahnenden Großen Proletarischen Kulturrevolution in China auch in Frankreich, Deutschland und der Türkei große Bewegung und Volkskämpfe sah, verfolgt die Partei unablässig und entschieden die von Mao Tse-Tung entwickelte Linie der nationaldemokratischen Revolution neuen Typs. Die wegweisende Ideologie die sich in diesem Kampf entwickelt hat und ihn heute leitet ist der Marxismus-Leninismus-Maoismus, der überall auf der Welt gemäß den konkreten Bedingungen Handlungsanleitung für die Revolution ist. Und die Genossen beweisen, dass man auf lange Sicht eine Auseinadersetzung mit dem Feind führen kann, die wirklich die Verhältnisse ändert, rote Macht schafft und nicht auf den Tag X des Aufstandes wartet. Der militärische Weg der Revolution ist der langandauernde Volkskrieg, der in Teilen des Landes mittlerweile eine solche Intensität und Stärke erreicht hat, dass die Genossen am Sprung in das Stadium des strategischen Gleichgewichts arbeiten.

30. Dezember 2018

Flensburg: Jahresrückblick 2018

Der Jahreswechsel 2018-2019 rückt näher und so bewerten natürlich auch wir unsere eigene Arbeit im ersten Jahr unserer Gruppe. Auch für euch neutrale Leser wollen wir daher einen Einblick in solch einen Rückblick ermöglichen, und fassen noch ein mal einen Teil der schon veröffentlichten Arbeiten hier zusammen. Für Fragen, Anregungen und Kritik sind wir natürlich erreichbar – schreibt uns einfach an:
RK-Flensburg@gmx.de

Das Revolutionäre Kollektiv Flensburg gründete sich zum Februar des Jahres 2018 hin.
Als erste öffentliche Arbeit nutzten wir hier für die Demonstration „Gemeinsam-Widerständig-Solidarisch“ am 03.02.2018 in Flensburg. Eher stillschweigend bauten wir damals einen ersten revolutionär ausgerichteten Block auf. Die Ausrichtung stand für uns von Anfang an fest: Anti-Kapitalistisch, Anti-Faschistisch, Anti-Imperialistisch – Revolutionär! Das Ergebnis war ein voller Erfolg, und so konnten wir direkt ab der Gründung unserer Gruppe unsere Standpunkte unmissverständlich ausdrücken.

26. Dezember 2018

Flensburg: Gratulation zu 50 Jahre CPP

Am 26.12.1968 gründete sich die Kommunistische Partei der Philippinen.

Am heutigen Tag kämpft die Partei des philippinischen Proletariats und Volkes seit 50 Jahren, stets unter der Führung des Marxismus-Leninismus-Maoismus. Seit Ihrer Gründung vor 50 Jahren hat die Partei große Erfolge gegen die reaktionäre Klasse, den Kapitalismus und den US-Imperialismus errungen.

Gegründet hat sich die CPP mit ein paar Kadern und Mitgliedern der revolutionären Bewegung der 60er Jahre, heute verfügt sie über zehntausende Mitglieder und Kader und führt den revolutionären Kampf um die Befreiung des philippinischen Volkes.

8. Dezember 2018

Flensburg: TOUJOURS AVEC LES MASSES

In ganz Frankreich gab es gestern wieder riesige Demonstrationen, Proteste und Widerstände, welche sich gegen das bestehende Ausbeuter-System richten. Das interessante an den Protesten ist, dass es scheint, als würden sich die proletarischen Massen erheben und endlich für das Kämpfen was ihnen zusteht.

Das System der Herrschenden, rund um Präsident Macron, setzte am gestrigen Samstag (08.12.2018) fast 90.000 Bullen ein, welche es nicht schafften die Lage unter Kontrolle zu halten. In vielen Städten drückte sich erneut die Wut aus und die Auseinandersetzungen waren noch heftiger als in der letzten Woche, insbesondere in Toulouse, St. Etienne und Bordeaux. Am Ende des Tages gab es fast 1700 Festnahmen, davon kamen 1220 Menschen in Haft. Diese Zahlen der Festnahmen, aber auch der sich im Einsatz befindenden Bullen zeigt, wie viel Macht die Widerständigkeit der Bewegung in sich trägt!

5. November 2018

Demonstration 100 Jahre roter Matrosenaufstand in Kiel

Am Samstag besuchten unsere nördlichen Genossen der revolutionären Kollektive Hamburg und Flensburg die Demonstration aus Anlass des 100. Jahrestag des Matrosenaufstands in Kiel, der - inspiriert von der großen sozialistischen Oktoberrevolution in Russland - in der Novemberrevolution, zahlreichen bewaffneten Machtergreifungen, Rebellionen, kurzlebigen Räterepubliken der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenmassen, Streiks und dem Januaraufstand mündete.

All diese frühen Versuche der Machtergreifung durch die kämpfende Arbeiterklasse in Deutschland scheiterten. An den Finten und Betrugsmanövern der verräterischen Sozialdemokratie, die längst im Dienst des Kapitals stand. Am Fehlen einer kampferprobten Kommunistischen Partei, die sich ihre Anerkennung als legitime, einheitliche Führung des Proletariats und der Volksmassen im Kampf verdient und einen revolutionären, bolschewisierten Arbeitsstil angeeignet hatte, um dem Klassenfeind begegnen zu können.

26. Oktober 2018

Schlagt zurück - Für eine organisierte Arbeiterjugend!

„Die Jugend von heute“

Wir sind nur einmal jung. Viele wollen die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein dafür nutzen, um sich entweder aufs kommende Berufsleben vorzubereiten, oder um eine Zeit zu erleben, die wie ein riesiges Abenteuer ist. „Die Jugend ist die wilde Zeit“. Wir sollen uns ausprobieren und dürfen sogar dann und wann mal ein bisschen über die Stränge schlagen. Ganz egal ob wir Nachts mit Sprühdosen in den Taschen vor den Bullen weglaufen, uns am Wochenende für einen Fußballverein heiser schreien und prügeln oder auf durchzechten Partynächten versuchen, die Welt um uns herum zu vergessen: Ständig lenken wir uns ab. Wir scheinen vor irgendetwas davonzulaufen.

„Höher, schneller, besser, extremer“ ist das Motto dieser Generation. Jeder in unserem Alter kann Geschichten erzählen, die alles andere als zum Lachen sind. Komasaufen, Gewaltexzesse, Kriminalität und Drogenmissbrauch. Wenn man nicht grade aus einer reichen Gegend kommt, muss man kein Deutschrap hören, um all diesen Dingen zu begegnen.

Die meiste Zeit unseres Lebens sind wir allerdings mit anderen Dingen beschäftigt: Wir drücken die Schulbank, jobben, oder arbeiten bereits irgendwo. Man findet uns die meiste Zeit am Tag in Klassenzimmern, Lehrbauhöfen und Betrieben. Wir sind die Anwärter der Erwachsenenwelt. Die Neulinge. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ kriegt man von allen Seiten zu hören. Wir sollen die Drecksarbeit machen. Für ein Gehalt, für das niemand sonst in diesem Land arbeiten würde. Wenn wir widersprechen, nennt man uns vorlaut, vermessen und dreist. Schließlich haben wir einen Job oder eine Lehre. Da können wir uns glücklich schätzen.

Viele sind ohne Arbeit und ohne Ausbildung. Viele drücken die Schulbank einfach nur, um Erwartungen zu entsprechen und haben eigentlich gar keinen Plan was nach dem Abschluss so passieren soll. Wenn es um das Thema Zukunft geht, wechselt man lieber das Thema.

24. Oktober 2018

Vortrag zum proletarischen Feminismus in Flensburg

Am heutigen Samstag fand unser Vortrag zum Thema des "proletarischen Feminismus" statt.

Leider mussten wir diesen nach gut 1,5 Stunden frühzeitig beenden, da es zu Problemen mit der ausgewählten Location kam. Den gesamten Vortrag werden wir allerdings in nächster Zeit hier in schriftlicher Form veröffentlichen.

Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, werden wir den restlichen Teil auch in öffentlicher Form statt finden lassen. Informationen werden hier angekündigt.

Auch hier halten wir noch ein mal fest, dass es die Aufgabe von uns allen revolutionären Kräften ist, die Unterdrückung und Ausbeutung der Frau-, so wie der patriarchalen Zustände nicht zu akzeptieren und Diese zu bekämpfen!

20. Oktober 2018

Die Unterdrückung der Frau - Vortrag in Flensburg

"Während uns die Bourgeoisie etwas von einer "erfolgreichen Emanzipation" der Frauen vorgaukelt, uns Beispiele aus Ihren eigenen Reihen, wie Ursula von der Leyen oder Sigrid Nikutta präsentieren, erfahren Frauen den Widerspruch des Patriarchats. Die Frau im Allgemeinen ist auf der kompletten Welt unterdrückt. Arbeiterinnen, Frauen aus dem Kleinbürgertum und sogar die Frauen der Bourgeoisie.

Die Frage des proletarischen Feminismus ist nicht nur die Frage der Emanzipation der Frau, sondern auch eine Trennungslinie gegenüber dem Revisionismus.

Der proletarische Feminismus unterscheidet sich vom bürgerlichen Feminismus, denn er erkennt die Notwendigkeit der Revolution zur vollständigen Emanzipation aller Frauen an!"

So schrieben wir es bereits am 08. März diesen Jahres.
Doch was genau ist überhaupt der proletarische Feminismus?
Was sind seine Merkmale? Wie sieht die Realität aus? Oder wie kann man das wichtige Thema des Feminismus wirklich stützen und fördern?
Was sind unsere Aufgaben im Kampf gegen die Unterdrückung der Frau und welche Erfahrungen gibt es auch aus anderen Ländern?

28. September 2018

Hambacher Forst bleibt - für eine nachhaltige Zukunft ohne Kohleabbau

Revolutionäres Kollektiv Flensburg: Ein Teil von uns hat sich an den Widerständen rund um die Ereignisse im Hambacher Forst beteiligt. Hier eine Stellungnahme:

Hambacher Forst bleibt - für eine nachhaltige Zukunft ohne Kohleabbau

Der Protest gegen die Rodung des Hambacher Forst bei Köln und den damit einhergehenden Braunkohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier ist derzeit aus dem medialen Geschehen nicht wegzudenken.

2. September 2018

RK Flensburg zu Chemnitz

Am Samstag (01.09.2018) beteiligten wir uns an den Widerständen gegen die aktuelle Situation in Chemnitz. Seit dem Tod von Daniel H. instrumentalisieren rechte Gruppen und Parteien so ziemlich jegliches Geschehen für Ihre Interessen.

Bereits vor der Ankunft war einem klar, in welche Richtung die Proteste und Widerstände des Tages grob gehen sollten. Eine vielfache Überzahl der Rechten gegenüber den Antifaschisten wurde prognostiziert, und traf auch so ein. Bereits zur Mittagszeit erreichten wir mit unseren Genossen aus Berlin und Dresden die sächsische Stadt Chemnitz. Zu dieser Zeit konnte man erahnen, wie schwach „die Linke“ gegenüber dem rechten Lager aufgestellt sein würde.

13. August 2018

Junge Welt-Artikel und neues Mobifoto aus Flensburg


"Antifaschistische und antiimperialistische Gruppen wollen unterdessen an ein anderes historisches Datum erinnern. Sie beziehen ihre Proteste auf den Todestag des KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann, der am 18. August 1944 im KZ Buchenwald von den Faschisten ermordet worden war. Ihr Motto lautet: »Kein Rudolf-Heß-Gedenkmarsch in unserer Stadt! Die Rechten zu Boden – Rache für Thälmann!«"
Junge Welt vom 1. August, "Die Mär vom Mord"

Diesen Samstag ist es so weit. Setzt ein klares antifaschistisches Zeichen: Tod dem Faschismus - Rache für Thälmann!

29. Juli 2018

Unangemeldete "Free Palestine"-Demonstration in Flensburg

Free Palestine Demonstration

Unter dem Motto „Kampf dem Imperialismus – Free Palestine!“ führten wir am Samstag eine unangemeldete Demonstration in Flensburg durch!

Entschlossen und lautstark zog die Demo durch das Arbeiterviertel Flensburg Neustadt, wo Sie sehr positiv aufgenommen wurde.

Viele Bewohner und Bewohnerinnen, bis hin zu Kindern, standen mit Palästina Fahnen an den Fenstern, oder schlossen sich der Demo sogar mit an.