Einige Freunde fragen uns, warum ein paar Sympathisanten und Freunde des Jugendwiderstand an der Al-Quds-Demonstration auf dem Kudamm teilgenommen haben…
Nun, es gibt verschiedene Gründe dafür.
Zunächst: Wenn die gesamte bürgerliche Presse und Politik in trauter Eintracht über alle vermeintlichen weltanschaulichen Gräben hinweg gegen eine Demo der Migranten-Communitys, vor allem des Iran und des Libanon, wettern und tagelang von Verbot und dem „größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands“ schwadronieren, während in der selben Stadt vor ein paar Monaten tausende Neonazis uniformiert und ungestört den Hitler-Stellvertreter Hess ehren durften, dann sollte man doch hellhörig werden.
So viel Hetze weckt natürlich Interesse. Also wollten sich die Sympathisanten die Demonstration und Gegendemonstration einmal angucken gehen und ein eigenes Bild machen, nicht unbedingt direkt teilnehmen. Außerdem riefen die linken und säkularen „Demokratischen Komitees Palästinas“ dazu auf, ein weiteres Pro-Argument. Libanesische Freunde waren ebenfalls vor Ort und auch persischstämmige Genossen aus linkem Elternhaus rieten dazu. Die Entscheidung ob man direkt teilnimmt oder auf dem Bürgersteig läuft, nahm den Sympathisanten dann aber die Berliner Polizei ab, als sie sie in die Demo drängte.
Dort demonstrierten über 1.200 Menschen, diverse Muslime verschiedener Nationalität, die meisten Schiiten. Aber auch andere Muslime, Christen, Juden und Atheisten nahmen gemeinsam und offen daran teil. Wir suchten – teilweise zusammen mit den Demoordnern – leider erfolglos, nach dem NPD-U-Boot Uwe Meenen, der zeitweilig zur Provokation an der Migranten-Demo teilnahm, während er sonst stets fremdenfeindlich und rassistisch agiert.
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3. Juni 2019
9. Mai 2019
Münster: Tag der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion
8. Mai - Tag der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion
Heute trafen wir uns mit unseren Genossen und Genossinnen zu einer Gedenkaktion in Münster-Hiltrup.
Dort besuchten wir ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager, welches in der münsteraner Geschichte kaum mehr bekannt ist, obwohl dort hunderte Kriegsgefangene unter dem Joch des Faschismus für das deutsche Kapital knechten musste.
Die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen wurden dort von dem brutalen NS-Regime unter unmenschlichsten Bedingungen gehalten und ihre Arbeitskraft bis zum Tod ausgebeutet.
Wir haben in voller Erinnerung Reden gehalten, Rosen niedergelegt und den ermordeten Arbeitern und Arbeiterinnen Respekt gezollt.
Die Ideologie des Faschismus gilt es zu bekämpfen!
Erinnern heißt kämpfen!
Wir danken der Roten Armee und dem Antifaschistischen Widerstand.
Heute trafen wir uns mit unseren Genossen und Genossinnen zu einer Gedenkaktion in Münster-Hiltrup.
Dort besuchten wir ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager, welches in der münsteraner Geschichte kaum mehr bekannt ist, obwohl dort hunderte Kriegsgefangene unter dem Joch des Faschismus für das deutsche Kapital knechten musste.
Die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen wurden dort von dem brutalen NS-Regime unter unmenschlichsten Bedingungen gehalten und ihre Arbeitskraft bis zum Tod ausgebeutet.
Wir haben in voller Erinnerung Reden gehalten, Rosen niedergelegt und den ermordeten Arbeitern und Arbeiterinnen Respekt gezollt.
Die Ideologie des Faschismus gilt es zu bekämpfen!
Erinnern heißt kämpfen!
Wir danken der Roten Armee und dem Antifaschistischen Widerstand.
7. Mai 2019
Aktionsbericht zum 1. Mai 2019 in Berlin
Der diesjährige Kampftag der Arbeiterklasse in der Hauptstadt zeigte auf verschiedenen Aktionen und Mobilisierungen trotz bescheidenen Wetters und seiner Lage mitten in der Arbeitswoche seine ungebrochene Lebendigkeit. Unser Fokus lag dabei natürlich auf der roten 1. Mai-Demonstration in Neukölln, die in diesem Jahr diszipliniert und lautstark mit knapp über 200 Teilnehmern durch das Viertel zog.
Vorfeld & Mobilisierung
Im Vorfeld wurde konzentriert antiimperialistische und revolutionäre Propaganda in den Neuköllner Kiezen, aber auch anderen Stadtteilen Berlins wie dem Wedding, betrieben. Hunderte Plakate die zur roten 13-Uhr-Demonstrationen mobilisierten hingen in verschiedensten Geschäften der Sonnenallee aber auch anderen Neuköllner Straßen aus. Tapeten, Transparente, Graffiti und Plakate ergänzten das ganze.
In Briefkastensteck- und Verteilaktionen wurden außerdem insgesamt 10.000 Flugblätter an die Neuköllner Einwohnerschaft gebracht.
Vorfeld & Mobilisierung
Im Vorfeld wurde konzentriert antiimperialistische und revolutionäre Propaganda in den Neuköllner Kiezen, aber auch anderen Stadtteilen Berlins wie dem Wedding, betrieben. Hunderte Plakate die zur roten 13-Uhr-Demonstrationen mobilisierten hingen in verschiedensten Geschäften der Sonnenallee aber auch anderen Neuköllner Straßen aus. Tapeten, Transparente, Graffiti und Plakate ergänzten das ganze.
In Briefkastensteck- und Verteilaktionen wurden außerdem insgesamt 10.000 Flugblätter an die Neuköllner Einwohnerschaft gebracht.
22. April 2019
Hamburg: Thälmann-Geburtstag und Antifaschistische Demonstration
In den vergangenen Tagen führten wir zwei Aktionen durch, über welche wir hier Berichten wollen.Am Dienstag besuchte ein Teil von uns anlässlich seines Geburtstages die Gedenkstätte Ernst Thälmann. Wir stehen in der Tradition der Kommunistischen Partei Deutschlands und des Roten Frontkämpferbundes. Als langjähriger Vorsitzender der KPD war Ernst Thälmann die Führungsperson der damals stärksten Arbeiterbewegung außerhalb der Sowjetunion. In Gefangenschaft blieb er der Folter zum trotz standhaft und der Arbeiterklasse und dem Volke Deutschlands und seiner Partei Treu. Nachdem es ihnen in über elf Jahren nicht gelang ihn zu brechen, wurde er am 18. August 1944 von den Faschisten ermordet.
Des weiteren beteiligten Genossen von uns sich am Sonntag an den Aktivitäten gegen eine rechte Kundgebung am Dammtor. Hierzu nahmen wir u.a. mit der Hammer und Sichel- Fahne der Roten Jugend Deutschlands am Jugendblock der Gegendemonstration teil.
21. April 2019
Neukölln in Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen
Neukölln in Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen und ihrem Kampf
Am vergangenen Freitag nahmen wir an einer Kundgebung, veranstaltet vom Verband der palästinensischen und arabischen Vereine am Hermannplatz teil.
Kurz nach dem internationalen Tag der palästinensischen Gefangenen wurde so ein deutliches Zeichen gegen die menschenunwürdige Besatzung und die miserablen Haftbedingungen des israelischen Staates gesetzt, mit denen sich tausende Palästinenserinnen und Palästinenser täglich konfrontiert sehen.
Am vergangenen Freitag nahmen wir an einer Kundgebung, veranstaltet vom Verband der palästinensischen und arabischen Vereine am Hermannplatz teil.
Kurz nach dem internationalen Tag der palästinensischen Gefangenen wurde so ein deutliches Zeichen gegen die menschenunwürdige Besatzung und die miserablen Haftbedingungen des israelischen Staates gesetzt, mit denen sich tausende Palästinenserinnen und Palästinenser täglich konfrontiert sehen.
16. April 2019
Dresden: Ehrung Ernst Thälmanns anlässlich seines 133. Geburtstages
Ein Teil unserer Gruppe besuchte heute die zentrale Gedenkveranstaltung zu Ernst Thälmanns 133. Geburtstag an der Thälmann - Gedenkstätte am Strehlener Platz in Dresden. Nachfolgend möchten wir hier unseren Redebeitrag dokumentieren:
„Die Zeiten haben sich geändert. Mit der Veränderung und Verschärfung der Lage und der Klassengegensätze haben sich auch das Gesicht und die Politik der Sozialdemokratie wesentlich verändert. Früher Sozialistengesetz gegen die Sozialdemokraten – heute durch sie und mit ihrer aktiven Hilfe Kommunistengesetz gegen die Kommunisten und revolutionären Arbeiter. Früher waren die Sozialdemokraten Verfolgte – heute sind sie die Verfolger des Kommunismus. Die Sozialdemokraten waren früher die Polizeiopfer – heute stellen sie Polizeipräsidenten für den Kapitalismus und sind Verfolger der revolutionären Arbeiterschaft in Deutschland.“
Ernst Thälmann – aus der „Hamburger Volkszeitung“ vom 13./14. August 1930
11. April 2019
Magdeburg: Bericht zu den antifaschistischen Aktivitäten
05.04.2019 - Antifaschistische Vorabenddemo
Mehrere Gruppen und Einzelpersonen gingen gemeinsam auf die Straße, um zu zeigen, dass wir die Straßen nicht den Faschisten überlassen, dass dies nicht ihre Stadt ist und es Widerstand gibt. Eine kämpferische Demonstration, welche die Einheit der Magdeburger "Antifa Szene" im Kampf gegen Faschisten und sämtliche Reaktionäre gezeigt hat, auf der klassenbewusste Parolen wie "Nazis jagen ist nicht schwer, Hammer, Sichel und Gewehr" oder auch "die Straße frei der roten Jugend" immer wieder zu hören waren.
Die Demo verlief größtenteils ruhig bis auf zwei kleine Momente. Zum einen als Faschisten zu sehen waren, welche voll vermummt von den Bullen geschützt wurden und auf dem Weg nach Stadtfeld, wo die Bullen mal wieder nicht auf ihr Koks klar kamen und Demonstranten angingen, provozierten und schubsten.
Mehrere Gruppen und Einzelpersonen gingen gemeinsam auf die Straße, um zu zeigen, dass wir die Straßen nicht den Faschisten überlassen, dass dies nicht ihre Stadt ist und es Widerstand gibt. Eine kämpferische Demonstration, welche die Einheit der Magdeburger "Antifa Szene" im Kampf gegen Faschisten und sämtliche Reaktionäre gezeigt hat, auf der klassenbewusste Parolen wie "Nazis jagen ist nicht schwer, Hammer, Sichel und Gewehr" oder auch "die Straße frei der roten Jugend" immer wieder zu hören waren.
Die Demo verlief größtenteils ruhig bis auf zwei kleine Momente. Zum einen als Faschisten zu sehen waren, welche voll vermummt von den Bullen geschützt wurden und auf dem Weg nach Stadtfeld, wo die Bullen mal wieder nicht auf ihr Koks klar kamen und Demonstranten angingen, provozierten und schubsten.
6. April 2019
Magdeburg: Kurzbericht über antideutsche Provokation
Wir spiegeln hier einen sehr erhellenden Indymedia-Artikel von antiimperialistischen und revolutionären Antifaschisten aus dem nördlichen Sachsen-Anhalt zu einer staatlich flankierten Provokation antideutscher Hallenser in Magdeburg:
Polizei – Weder Freund noch Helfer? Nicht für die reaktionären aus Halle! Kurzbericht aus Magdeburg
+++ Rund 40 Reaktionäre aus Halle führen in Magdeburg eine „Veranstaltung“ durch +++ Massives Polizeiaufgebot sichert deren An- und Abreise +++ Bullen belagern Stadtfeld-Ost +++ Hallenser geben Kooperation mit Bullen zu +++
Am Dienstag, den 09. April 2019 fuhren etwa 40 Personen der Gruppen „AG No Tears for Krauts“, dem Offenen Antifaplenum Halle und der Linksjugend Solid Halle sowie deren Umfeld nach Magdeburg um eine „Veranstaltung“ durchzuführen. Diese Aktion bewerten wir als gezielte Provokation. Die organisierenden Gruppen haben sich durch ihre Inhalte und Praxis von jedem Anspruch an linke Politik entfernt. Darauf wird in diesem Hintergrundartikel [1] verwiesen und das zeigten auch die Ereignisse in Magdeburg. Bereits gegen 17 Uhr waren mehrere Bullenwannen und mindestens ein Zivifahrzeug im linksalternativen Viertel Stadtfeld-Ost unterwegs. Wie sich später herausstellte, wurden die Bullen von den Hallensern bereits im Vorfeld informiert! Gegen 18:30 Uhr wurde deutlich, was die organisierenden Gruppen dieser „Veranstaltung“ in ihrer Mitteilung vom 08. April 2019 mit ihrer Vorbereitung „auf eventuelle Störungen“ meinten: In jeder Seitenstraße zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (Veranstaltungsort) positionierte sich eine Bullenwanne. Die High Society der reaktionären Hallenser Szene kam zum Veranstaltungsort mit der Straßenbahn aus Richtung Olvenstedt mit Polizeibegleitung. Dort trafen sie auf eine kleinere Gruppe von rund 25 AntifaschistInnen aus der Stadt und der Umgebung. Dabei machten die Hallenser sofort deutlich - obwohl diese u.a. mit Handschuhen, massiven Schirmen als Schlagwerkzeug und zum Teil vermummt aufliefen - dass jegliche Auseinandersetzung für die AntifaschistInnen "in der Gesa" enden wird, da man in direkter Verbindung zu den Bullen steht.
Polizei – Weder Freund noch Helfer? Nicht für die reaktionären aus Halle! Kurzbericht aus Magdeburg
+++ Rund 40 Reaktionäre aus Halle führen in Magdeburg eine „Veranstaltung“ durch +++ Massives Polizeiaufgebot sichert deren An- und Abreise +++ Bullen belagern Stadtfeld-Ost +++ Hallenser geben Kooperation mit Bullen zu +++
Am Dienstag, den 09. April 2019 fuhren etwa 40 Personen der Gruppen „AG No Tears for Krauts“, dem Offenen Antifaplenum Halle und der Linksjugend Solid Halle sowie deren Umfeld nach Magdeburg um eine „Veranstaltung“ durchzuführen. Diese Aktion bewerten wir als gezielte Provokation. Die organisierenden Gruppen haben sich durch ihre Inhalte und Praxis von jedem Anspruch an linke Politik entfernt. Darauf wird in diesem Hintergrundartikel [1] verwiesen und das zeigten auch die Ereignisse in Magdeburg. Bereits gegen 17 Uhr waren mehrere Bullenwannen und mindestens ein Zivifahrzeug im linksalternativen Viertel Stadtfeld-Ost unterwegs. Wie sich später herausstellte, wurden die Bullen von den Hallensern bereits im Vorfeld informiert! Gegen 18:30 Uhr wurde deutlich, was die organisierenden Gruppen dieser „Veranstaltung“ in ihrer Mitteilung vom 08. April 2019 mit ihrer Vorbereitung „auf eventuelle Störungen“ meinten: In jeder Seitenstraße zur Rosa-Luxemburg-Stiftung (Veranstaltungsort) positionierte sich eine Bullenwanne. Die High Society der reaktionären Hallenser Szene kam zum Veranstaltungsort mit der Straßenbahn aus Richtung Olvenstedt mit Polizeibegleitung. Dort trafen sie auf eine kleinere Gruppe von rund 25 AntifaschistInnen aus der Stadt und der Umgebung. Dabei machten die Hallenser sofort deutlich - obwohl diese u.a. mit Handschuhen, massiven Schirmen als Schlagwerkzeug und zum Teil vermummt aufliefen - dass jegliche Auseinandersetzung für die AntifaschistInnen "in der Gesa" enden wird, da man in direkter Verbindung zu den Bullen steht.
30. März 2019
Flensburg: Erfolgreiche Palästina-Demonstration
Erfolgreiche Palästina Demonstration!
Am heutigen Samstag, dem 30.03.2019, fand endlich wieder eine palästinensische Demonstration in Flensburg statt!
Mit dem Verlauf der Demonstration sind wir mehr als zufrieden.
Während wir etwa auf der ersten Hälfte der Demo einen roten Block aufbauten und lautstark mit unseren Freunden und Genossen des palästinensischen Volkes unsere Parolen auf die Straße trugen, lösten wir diesen danach auf und schlossen uns symbolisch mit den Palästinensern zusammen.
Am heutigen Samstag, dem 30.03.2019, fand endlich wieder eine palästinensische Demonstration in Flensburg statt!
Mit dem Verlauf der Demonstration sind wir mehr als zufrieden.
Während wir etwa auf der ersten Hälfte der Demo einen roten Block aufbauten und lautstark mit unseren Freunden und Genossen des palästinensischen Volkes unsere Parolen auf die Straße trugen, lösten wir diesen danach auf und schlossen uns symbolisch mit den Palästinensern zusammen.
25. März 2019
Dresden: Spontankundgebung und Aktion zur Jugendkampagne
„Für eine organisierte Arbeiterjugend!“ - auch in Dresden!
Unter diesem Motto nahmen wir uns am letzten Wochenende Plätze und Straßen in unserer Stadt, um die vorherrschenden Probleme und Widersprüche hier bei uns in Dresden in die Massen zu tragen. Am späten Vormittag begannen wir damit eine Spontankundgebung auf dem Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz abzuhalten. Wir verteilten Flyer, hielten mehrmals einen Redebeitrag und unterbreiteten unsere Hauptbotschaft in Form eines Transparentes:
JUGEND-ZUKUNFT-SOZIALISMUS.
Trotz anhaltendem Regen bekamen wir viel Zuspruch und konnten einige gute Gespräche führen. Weitere Aktionen starteten wir ebenfalls in Gorbitz am neuen „dresden.karree“, ehemals „Gorbitz Center“ durch. Uns war und ist es wichtig, gerade auch in diesem Viertel zu wirken, wo Menschen verschiedenster Nationen gemeinsam in der Platte wohnen und die Auswirkungen dieses Scheißsystems am eigenen Leib tagtäglich spüren. Ein Stadtteil welches durch Faschisten, Drogen und andere Auswirkungen des Kapitalismus immer mehr an den Rand gedrängt wurde.
Unter diesem Motto nahmen wir uns am letzten Wochenende Plätze und Straßen in unserer Stadt, um die vorherrschenden Probleme und Widersprüche hier bei uns in Dresden in die Massen zu tragen. Am späten Vormittag begannen wir damit eine Spontankundgebung auf dem Amalie-Dietrich-Platz in Dresden-Gorbitz abzuhalten. Wir verteilten Flyer, hielten mehrmals einen Redebeitrag und unterbreiteten unsere Hauptbotschaft in Form eines Transparentes:
JUGEND-ZUKUNFT-SOZIALISMUS.
Trotz anhaltendem Regen bekamen wir viel Zuspruch und konnten einige gute Gespräche führen. Weitere Aktionen starteten wir ebenfalls in Gorbitz am neuen „dresden.karree“, ehemals „Gorbitz Center“ durch. Uns war und ist es wichtig, gerade auch in diesem Viertel zu wirken, wo Menschen verschiedenster Nationen gemeinsam in der Platte wohnen und die Auswirkungen dieses Scheißsystems am eigenen Leib tagtäglich spüren. Ein Stadtteil welches durch Faschisten, Drogen und andere Auswirkungen des Kapitalismus immer mehr an den Rand gedrängt wurde.
24. März 2019
22. März 2019
Münster: Gegen den Tausendkreuzemarsch der Reaktionäre
Am Samstag fand der alljährliche sogenannte "Tausendkreuzemarsch" statt. Eine demonstration klerikal-faschistischer Christen, die Frauen das Recht auf ihren eigenen Körper absprechen und ideologisch den Wahnsinnigen der "Pro Life" Bewegung in den USA sehr ähnlich sind. In den USA ermorden diese Menschen schon einmal auch Abtreibungsärzte.
Unter der Anleitung des Frauenkommitees des JAB, des "Kommunistischen Frauenbund", kämpften wir Seite an Seite als eine Einheit, aber auch mit verschiedenen Gruppen zusammen.
Unter der Anleitung des Frauenkommitees des JAB, des "Kommunistischen Frauenbund", kämpften wir Seite an Seite als eine Einheit, aber auch mit verschiedenen Gruppen zusammen.
19. März 2019
Kurze Stellungnahme zur neusten antikommunistischen Attacke in Hamburg
Hier folgt eine kurze Stellungnahme des Revolutionären Kollektiv Hamburg zu einem Angriff auf vermeintliche RKHler bei einer spektrenübergreifenden Antirepressionsdemonstration in Hamburg durch antideutsche und/oder antikommunistische Schläger. Anders als bei dem feigen Angriff an Silvester, war das RKH auf dieser Demonstration gar nicht anwesend - getroffen haben die Täter in ihrem Wahn diesmal Mitglieder der Linksjugend Solid und andere Linke. Hier findet man die empörte Stellungnahme der Täter und eine erste Wortmeldung anderer Demonstrationsteilnehmer zur Attacke.
Rote Grüße nach Hamburg! Kopf & Fäuste bleiben oben!
Im folgenden nehmen wir kurz Stellung zu dem gestrigen Indymedia Artikel.
Auf die üblichen Denunzierungs Versuche werden wir jedoch nicht eingehen, weil diese nicht lächerlicher hätten sein könnten.
Dass Mitglieder vom RKH an der Demo für Politische Gefangenen am 16.03 teilgenommen hätten ist schlicht eine Lüge. Die Personen, die von den 8 Maskierten als RKH identifiziert wurden, sind und waren nie bei uns organisiert. Wir verurteilen jedoch diesen Feigen Angriff auf diese Aktivisten.
Rote Grüße nach Hamburg! Kopf & Fäuste bleiben oben!
Im folgenden nehmen wir kurz Stellung zu dem gestrigen Indymedia Artikel.
Auf die üblichen Denunzierungs Versuche werden wir jedoch nicht eingehen, weil diese nicht lächerlicher hätten sein könnten.
Dass Mitglieder vom RKH an der Demo für Politische Gefangenen am 16.03 teilgenommen hätten ist schlicht eine Lüge. Die Personen, die von den 8 Maskierten als RKH identifiziert wurden, sind und waren nie bei uns organisiert. Wir verurteilen jedoch diesen Feigen Angriff auf diese Aktivisten.
17. März 2019
Zu der Schmutzkampagne gegen die Palästinenserin Rasmea Odeh, ehemalige politische Gefangene
Leserkommentar zum Tagesspiegelartikel "Verurteilte Terroristin soll in Kreuzberg auftreten":
"Der Tagesspiegel mal wieder in Höchstform. AfD-Journallie und der grüne Chrystal-Meth-Hetzer Beck geben sich die Klinke in die Hand.
Ziel diesmal: eine Veranstaltung mit zwei ehemaligen politischen Gefangenen Frauen aus Palästina im Dersim Kulturverein in Kreuzberg am Freitag. Die beiden politischen Frauen haben viele Jahre in israelischen Knästen verbracht - teilweise unter Folter - die eine allein wegen widerständischer Gedichte, die andere wegen militärischer Aktionen die sie im Rahmen des antikolonialen nationalen Freiheitskampfes vor zig Jahren angeblich durchführte.
"Der Tagesspiegel mal wieder in Höchstform. AfD-Journallie und der grüne Chrystal-Meth-Hetzer Beck geben sich die Klinke in die Hand.
Ziel diesmal: eine Veranstaltung mit zwei ehemaligen politischen Gefangenen Frauen aus Palästina im Dersim Kulturverein in Kreuzberg am Freitag. Die beiden politischen Frauen haben viele Jahre in israelischen Knästen verbracht - teilweise unter Folter - die eine allein wegen widerständischer Gedichte, die andere wegen militärischer Aktionen die sie im Rahmen des antikolonialen nationalen Freiheitskampfes vor zig Jahren angeblich durchführte.
11. März 2019
Magdeburg: Kurzbericht und Flugblatt zum Frauenkampftag 2019
Auch wir waren an diesem 8. März auf der Straße und haben einen kleinen, dafür aber sehr disziplinierten, lautstarken und roten Block auf der Frauenkampftagsdemo in Magdeburg gestellt. Auch wenn wir mit einigen Slogans und Inhalten seitens der Organisatoren nicht d'accord gingen, ist die klar internationalistische Ausrichtung mit der Bezugnahme auf die kämpfenden Frauen in Palästina, Kurdistan und Indien positiv hervorzuheben.
Am Rande der Demonstration haben wir während der gesamten Route unsere Flyer zum proletarischen Feminismus verteilt. Wir kamen so ins Gespräch mit einigen Frauen aus dem Volk und konnten Interesse für rote Frauenarbeit wecken. Gerade die klare Trennlinie zum bürgerlichen Feminismus half uns typische Vorurteile von Anfang an auszuräumen.
Am Rande der Demonstration haben wir während der gesamten Route unsere Flyer zum proletarischen Feminismus verteilt. Wir kamen so ins Gespräch mit einigen Frauen aus dem Volk und konnten Interesse für rote Frauenarbeit wecken. Gerade die klare Trennlinie zum bürgerlichen Feminismus half uns typische Vorurteile von Anfang an auszuräumen.
Schaumburger Land: Aktionen zum Frauenkampftag 2019
Schwerpunkte unserer Arbeit im Schaumburger Land waren die Städte Stadthagen, Bückeburg und Rinteln.
Es wurden gezielt die Gegenden unserer Klasse, also die Viertel in denen die Arbeiterklasse am meisten vertreten ist, und die Schulen ins Visier genommen um möglichst viele Jugendliche zu erreichen.
Für viel Gesprächsstoff und Diskussionen sorgte unser ausgelegtes Material am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg, an welchem sich in letzter Zeit immer wieder neonazistische Aufkleber und Sprüherein finden lassen haben. Es nimmt den Anschein, dass sich wieder eine junge rechte Szene in Bückeburg versucht aufzubauen. Wir wissen wer ihr seid, aber ihr traut euch ja nur Nachts raus, hoffentlich trifft man sich dann mal.
Im Großen und Ganzen verliefen die nächtlichen Aktionen, ohne ein kleines Wettrennen mit der Polizei in Stadthagen (welches wir natürlich gewinnen konnten) reibungslos.
Am 8.März wurden dann gezielt unsere Flyer in den Stunden des Mittags und Nachmittags in den Innenstädten von Stadthagen und Bückeburg samt deren Supermärkten an das Volk verteilt. Auch in der Innenstadt des ostwestfälischen Mindens waren wir unterwegs.
10. März 2019
Münster: Schulter an Schulter für die Befreiung der Frau.
Schulter an Schulter für die Befreiung der Frau.
Frauen die kämpfen sind Frauen, die leben!
Der JAB war heute unterwegs, um die Ideen des proletarischen Feminismus zu verbreiten und für die Befreiung der Frau zu kämpfen.
"Ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus, ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau."
Kämpfend kommen wir. Wer soll uns aufhalten?
Frauen die kämpfen sind Frauen, die leben!
Der JAB war heute unterwegs, um die Ideen des proletarischen Feminismus zu verbreiten und für die Befreiung der Frau zu kämpfen.
"Ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus, ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau."
Kämpfend kommen wir. Wer soll uns aufhalten?
Dresden: Kundgebung zum Frauenkampftag
Auch wir in Dresden begingen den gestrigen internationalen Frauenkampftag würdevoll.
Auf der Kundgebung, an welcher sich einige Teile unserer Gruppe beteiligten, bekamen wir positive Resonanz aus dem Volk und führten das ein oder andere gute Gespräch.
Danach ehrten wir noch unsere Genossin Rosa Luxemburg, welche letzten Dienstag, den 5.März, Geburtstag gehabt hätte und legten Nelken an den an sie erinnernden Gedenkstein vor der Albertbrücke in Dresden. Rosa war nicht nur für die Frauenbewegung eine wichtige Akteurin, sondern eine herausragende Vorkämpferin der gesamten kommunistischen Bewegung.
Abschließend möchten wir noch unsere Genossen des Revolutionäres Kollektiv Flensburg zitieren:
"Wir als Revolutionäre, sehen es daher als unsere Pflicht an, dort aktiv zu werden wo Unrecht geschieht.
Sei es hier bei uns (...) auf offener Straße, oder hinter verschlossener Tür.
Auf der Kundgebung, an welcher sich einige Teile unserer Gruppe beteiligten, bekamen wir positive Resonanz aus dem Volk und führten das ein oder andere gute Gespräch.
Danach ehrten wir noch unsere Genossin Rosa Luxemburg, welche letzten Dienstag, den 5.März, Geburtstag gehabt hätte und legten Nelken an den an sie erinnernden Gedenkstein vor der Albertbrücke in Dresden. Rosa war nicht nur für die Frauenbewegung eine wichtige Akteurin, sondern eine herausragende Vorkämpferin der gesamten kommunistischen Bewegung.
Abschließend möchten wir noch unsere Genossen des Revolutionäres Kollektiv Flensburg zitieren:
"Wir als Revolutionäre, sehen es daher als unsere Pflicht an, dort aktiv zu werden wo Unrecht geschieht.
Sei es hier bei uns (...) auf offener Straße, oder hinter verschlossener Tür.
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